Finanzierung des „Unternehmens“ Musikverein

Kaum ein Verein benötigt für den laufenden Betrieb so viele finanzielle Mittel wie ein Musikverein. Zu den Kosten zählen vor allem Dirigentenhonorare, Instrumente und deren Unterhalt, Noten, Einheitskleidung und vieles mehr. Für viele Musikvereine wird es zunehmend schwieriger, sich zu finanzieren.

Während Dirigenten früher oft noch – eventuell aus den eigenen Reihen stammend – ehrenamtlich tätig waren, ist das für heutige Zeiten ein Ding der Unmöglichkeit. Die immer besser werdende Ausbildung der Dirigenten und die zunehmenden Anforderungen im Musikverein, immer verbunden mit einer Steigerung der musikalischen Qualität der Orchester, sollen und müssen fair honoriert werden. Im Hinblick darauf sind die Dirigenten-Honorare landauf landab noch immer viel zu niedrig.

Früher war es in vielen Musikvereinen Usus die Instrumente für alle Musikerinnen und Musiker gratis zu stellen. Heute kann sich dies nur auf spezielle Instrumente oder Instrumentengruppen wie zum Beispiel Schlagzeug, Oboe, Fagott, Bassklarinette, Baritonsaxophon usw. beschränken.

Auch die Jugendausbildung kann – vor allem im Sinne der Qualität – heutzutage nicht mehr kostenfrei gestemmt werden. Die Zeit der ehrenamtlichen Ausbilder ist definitiv vorbei.

Ein großer Kostenfaktor ist auch die Einheitskleidung. Hier kann man zwar über einen Zuschuss seitens der Musikerinnen und Musiker nachdenken, aber im Sinne der Einheitlichkeit ist die Einheitskleidung doch eher ein Posten, der von den Einnahmen bzw. Erträgen des Musikvereins getragen werden soll.

Früher konnten die Musikvereine mit den Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen, Konzerteinnahmen, Spenden und dem Verkauf von Werbeanzeigen für die Programmhefte zusammen mit einem Unterstützungsbeitrag durch die Gemeinde gut überleben. Heutzutage ist auch bei der Finanzierung des Musikvereins viel Kreativität gefragt. Über die Vielfalt der Möglichkeiten soll es in diesem Artikel gehen.

Grundsätzlich können wir zwischen direkten Geldflüssen und Einnahmen durch Veranstaltungen unterscheiden. Ein größer werdender, neuer Faktor sind Einnahmen, die online generiert werden können.

Zu den direkten Geldflüssen gehören Mitgliedsbeiträge fördernder Mitglieder, Aktivenbeiträge, Zuschüsse von Verbänden, Gemeinden und aus Fördertöpfen von Stiftungen, Sponsorengelder und Spenden.

Mitgliedsbeiträge

Passive bzw. fördernde Mitglieder sind bei der Finanzierung des Musikvereins nicht zu unterschätzen, es bedarf jedoch eines bestimmten Aufwands unsere besten Kunden zu hegen und zu pflegen. Sicher, bei einem Jahresbeitrag zwischen 15 und 25 Euro pro Jahr bedarf es schon einer großen Anzahl passiver Mitglieder um einen nennenswerten Betrag zusammen kommen zu lassen, wir müssen aber immer bedenken, dass die passiven Mitglieder zu unseren treuesten Konzertbesuchern zählen. Außerdem sind fördernde Mitglieder, zu denen eine entsprechende „Kundenbeziehung“ aufgebaut wurde, auch sehr spendabel, wenn es um spezielle Anschaffungen geht. Mitgliederwerbung und -betreuung zahlen sich langfristig aus.

Förderverein

Einige große Blasorchester haben Fördervereine gegründet zur Unterstützung des Musikvereins. Beim ersten hinsehen erscheint der Aufbau eines zweiten Vereins neben dem eigentlichen Verein ein eher großer Aufwand. Zu der Thematik fördernde Mitglieder oder Förderverein habe ich den Steuerberater Patrik Prediger aus Völklingen (Saarland) befragt: „Im Fall der Mitglieder dürfte es egal sein, ob ein Musikverein fördernde Mitglieder oder einen Förderverein zur Finanzierung hat. Die Mitgliedsbeiträge zählen in jedem Fall zu den nicht steuerpflichtigen, begünstigten Einnahmen des Vereins.  Auch wenn die Mitglieder nur passiv sind. Der Förderverein lohnt sich unter anderem dann, wenn der Verein Veranstaltungen durchführt die ansonsten steuerpflichtig wären, diese dann auf den Förderverein ausgliedert  und der Förderverein  die gesamten Einnahmen dem Verein zur Erfüllung seines steuerbegünstigten Zwecks zur Verfügung stellt.“

Aktivenbeitrag

Dass jeder aktive Musiker einen Jahresbeitrag zur Finanzierung von Dirigent, Noten, usw. bezahlt, ist für viele Musikvereine ein „no go“. Objektiv gesehen ist so ein Aktivenbeitrag jedoch eine Art der Finanzierung des Musikvereins, die diesem eine große Freiheit gibt: Er kann sein musikalisches Jahresprogramm so gestalten, wie er will und er ist nicht irgendwelchen Zwängen und „Pflichtauftritten“ ausgesetzt. Außerdem sind die Musikerinnen und Musiker nicht mit Dingen beschäftigt, die nichts mit dem Musizieren an sich zu tun haben. Viele Musikvereine finanzieren sich zu einem großen Teil aus Festen, Hocks und anderen Anlässen, bei denen teilweise ein sehr hoher Kraftaufwand und „Manpower“ gefragt ist um einen einigermaßen hohen Ertrag herauszuholen. Oft gehen diese Art der Arbeitseinsätze auch mit großem Unmut unter den Musikerinnen und Musikern gemein: nicht alle setzen sich gleichermaßen und mit gleicher Kraft ein. Nicht alle sind bereit, tagelang beim Aufbau zu helfen, mindestens zwei Schichten zu Arbeiten und anschließend wieder mehrere Tage beim Abbau zu helfen. Bei steigenden Anforderungen in Beruf und Familie sehen es viele nicht mehr ein, für ein Straßenfest eine Woche Urlaub zu nehmen (wenn man Aufbau, Fest, Abbau betrachtet).

Zuschüsse

Zuschüsse von Gemeinden und Verbänden sind von Gemeinde zu Gemeinde, von Verband zu Verband sehr unterschiedlich. In der Höhe dürften sie jedoch im allgemeinen nicht so hoch sein, dass der Musikverein damit große Sprünge machen kann.

Trotzdem wird von den Gemeinden (und natürlich auch von den Pfarrgemeinden) der Einsatz des Musikvereins immer wieder gefragt. Spaßes halber könnten wir ja einmal den Mindestlohn von 8, 50 Euro /Stunde pro Musiker ansetzen und schauen, welcher Betrag pro musikalischem Einsatz des Musikvereins für die (Pfarr-)Gemeinde herauskommt. Der Jahreszuschuss durch die Gemeinde kommt diesem Betrag vermutlich nicht einmal annähernd gleich.

Etwas anderes sind natürlich die Budgets der Stadtkapellen, die noch komplett von der Gemeinde getragen werden. Von der Gemeinde komplett getragene Orchester sind in den letzten Jahren jedoch immer seltener geworden. Interessant und teilweise unbeachtet sind die Fördertöpfe von Stiftungen und ähnlichen Organisationen. Es ist nicht immer ganz einfach, an diese Gelder zu kommen. Die Antragsverfahren sind teilweise kompliziert. Außerdem werden diese Gelder hauptsächlich für spezielle Jugendanlässe oder für internationale Aktivitäten vergeben.

Sponsoren

Sponsoring setzt ein gegenseitiges Geben und Nehmen voraus. Für einen Sponsor-Beitrag sind vom Musikverein entsprechende Gegenleistungen zu erbringen. Wir unterscheiden hier die langfristigen und die kurzfristigen event- oder sachbezogenen Sponsor-Vereinbarungen.

Schön, wenn ein Unternehmen einen nennenswerten jährlichen Betrag für den Musikverein zur Verfügung stellt. Das was der Musikverein dafür zu erbringen hat, sollte schriftlich festgehalten werden.

Zu den kurzfristigen Sponsorenverträgen gehören einerseits Sponsorengelder, die für einen speziellen Anlass (Event) zur Verfügung gestellt werden und die mit einer Anzeige im Programmheft, das Aufstellen von Beachflags, das Aufhängen von Bannern und vielem mehr gegengerechnet werden. Andererseits die sachbezogenen Sponsorengelder, beispielsweise für die Anschaffung von T-Shirts, auf denen das Logo des Sponsors aufgedruckt oder aufgestickt ist oder die Anschaffung eines Schlagzeuganhängers, auf dem dann die Werbeanzeigen der finanzierenden Unternehmen aufgedruckt werden.

Spenden

Ganz ohne Gegenleistung können Spenden vom Musikverein entgegen genommen werden. Für die Generierung von Spenden ist eine permanente Betreuung der potentiellen Spender nötig. Unternehmer oder Passive Mitglieder sind spendabler, wenn zu ihnen eine gute persönliche Basis besteht.

Die zweite Art der Finanzierung besteht aus Erträgen von Veranstaltungen aller Art.

Konzerte

Die wichtigste Basis bilden hier die verschiedenen Konzerte der Musikvereine. Die Erträge werden aus den Eintrittsgeldern und Umsätzen aus Getränke-und Speisenverkauf (mancherorts auch durch eine Tombola) abzüglich der entstandenen Kosten generiert. Die Formel ist einfach: je voller das Konzert, desto mehr Ertrag bleibt übrig. Das Ziel also: ein ausverkauftes Haus.

Mit dem was wir am liebsten tun, nämlich Musizieren, das Geld zu verdienen, das zum Unterhalt des Musikvereins nötig ist, ist wohl die schönste Art. Glücklich der Musikverein, bei dem das gelingt.

Auch bei der Gestaltung von Konzerten ist heutzutage viel mehr Kreativität gefragt als früher – Stichwort: Event. Neue Veranstaltungsformate helfen, neue Zuhörer für unsere Konzerte zu gewinnen. Neben dem Jahreskonzert könnte das ein jährliches Spezial-Event mit Musik sein. Beispielsweise eine Weinprobe mit Konzert, ein Brunch-, Dinner- oder Kaffee-Konzert, ein Kooperationskonzert mit einem Chor, einem Sinfonieorchester oder ähnlichem oder einem Konzert an einem speziellen Ort. Zu dieser Thematik empfehle ich diesen Beitrag auf dem Blasmusikblog: Konzerte attraktiv gestalten.

Ensembles

Für kleinere Abteilungen des Musikvereins ist es einfach, bezahlte Auftritte zu bekommen. Sofern die entsprechend motivierten Musikerinnen und Musiker vorhanden sind kann es sich sehr lohnen, beispielsweise ein Blechbläserensemble oder eine Polka-Besetzung zur Finanzierung des Musikvereins zu installieren. Die Auftrittsmöglichkeiten sind vielfältig und reichen von Kurkonzerten in Heilbädern bis hin zu Weihnachtsfeiern und –märkten oder Firmenanlässen.

Hocks und Feste

Die Thematik der Hocks und Feste wurde oben unter dem Punkt „Aktivenbeitrag“ angesprochen. In den letzten 2-3 Jahrzehnten sind überall Hocks, Straßenfeste, usw. entstanden. Kein Dorf mehr ohne mindestens 2-3 Anlässe, die von Vereinen ausgerichtet werden und bei dem es in erster Linie darum geht, durch das Angebot von Speisen und Getränken Erträge zur Finanzierung des Vereins zu generieren. Natürlich geht es auch um die Förderung der Dorfgemeinschaft und um Traditionen.

Die Durchführung dieser Feste wird zunehmend schwieriger. Durch das Überangebot vor allem in den Sommermonaten und durch geänderte Interessen nehmen die Besucher ab. Leider ist es auch so, dass es überall das gleiche Angebot gibt, das sich meist auf Steak und Pommes reduziert. Diese Art von Null-Acht-Fünfzehn-Dorf-Festen gehört überdacht. Und ja, auch hier ist mehr Kreativität gefragt. Von der abnehmenden Bereitschaft vieler Vereinsmitglieder sich bei so einem Fest zu engagieren wurde oben schon gesprochen. Betrachtet man den riesigen Einsatz der Vereinsmitglieder und vergleicht ihn mit dem, was am Ende raus kommt wird man feststellen, dass dieser Ertrag einem viel zu hohen Aufwand gegenübersteht.

Online-Finanzierung

Eine recht neue Art der Vereinsfinanzierung ist im letzten Jahrzehnt entstanden: die Möglichkeit online Geld zu verdienen. Hier gibt es mehrere Möglichkeiten. Beispielsweise Plattformen wie Gooding.de. Der Musikverein kann ein Konto bei Gooding anlegen. Geht man über die entsprechende Seite auf verschiedene Online-Shops zum Einkaufen, fließt ein kleiner Betrag auf das Konto des Musikvereins. Bei Amazon gibt es direkt eine Möglichkeit, Provisionen für den Musikverein zu generieren. Ganz so einfach ist dies jedoch nicht. Mitglieder müssen ständig daran erinnert werden, dass sie bei Online-Einkäufen den Umweg über die entsprechenden Portale nehmen sollen. Wird das konsequent von allen Musikerinnen und Musikern und deren Familienmitglieder und Freunde so gehandhabt, dann ist das einfach verdientes Geld.

Auch über die Einbindung von Google AdSense Werbeanzeigen auf der Vereinshomepage ist eine „passive“ Finanzierung möglich. Allerdings braucht man dafür Tausende von Aufrufen. Besser ist es hier, entsprechende Werbeflächen auf der Homepage an ortsansässige Firmen zu verkaufen. Der Nutzen für die Firmen ist zwar nicht sehr hoch, aber im Sinne der Kundenbeziehungen der Firmen zu den Vereinsmitgliedern zu rechtfertigen.

Crowdfunding ist eine Möglichkeit, eine spezielle Anschaffung oder eine Konzertreise zu finanzieren. Hier gibt es bereits viele verschiedene Plattformen, über die das digitale Einsammeln von Spendengeldern möglich ist. Nennen möchte ich hier die Plattform „Viele schaffen mehr“ die von einigen Volksbanken angeboten wird. Vorteil dieser Crowdfunding-Plattform sind die Zuschüsse, die die Volksbank oben drauf legt. Der Aufwand, eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne durchzuführen ist nicht gering. Von alleine füllt sich das Spendenkonto nicht. Jedes Vereinsmitglied muß dafür sorgen, dass die Kampagne bekannt wird. Von alleine finden die potentiellen „Spender“ oder „Sponsoren“ (auch auf der Crowdfunding-Plattform müssen Gegenleistungen angeboten werden) nicht auf die Plattform. Erschwerend kommt hinzu, dass nicht alle potentiellen Spender online-affin sind.

Zum Schluß möchte ich noch von einem Musikverein berichten, der eine Erbschaft in sechs-stelliger Höhe erhalten hat. Auf den ersten Blick erscheint dies ein Segen für den Verein zu sein. Da genug Geld da ist, besteht für den Musikverein allerdings nicht mehr die Notwendigkeit, sich um die nötigen Finanzen zu kümmern. Die Folge ist: die Kreativität und die Motivation leidet darunter.

 

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Musik ist ein sehr wichtiger Bestandteil meines Lebens. Musizierende Menschen zusammen zu bringen meine Leidenschaft.

12 thoughts on “Finanzierung des „Unternehmens“ Musikverein

  • 20. April 2017 at 1:04
    Permalink

    Ich vermisse unter den Crowdfundingmöglichkeiten den Bildungsspender und Amazon-Smile.

    Reply
    • Alexandra Link
      20. April 2017 at 9:34
      Permalink

      Hallo Florian, kannst Du uns mehr zum “Bildungsspender” und “Amazon-Smile” erzählen? Was ist das genau und welche finanziellen Möglichkeiten stecken da drin?
      Hocks heißen bei uns in Südbaden die Feste auf Straßen und Plätzen mit Biertischen, Zelt, Festhütten, usw.
      Viele Grüße
      Alexandra

      Reply
  • 20. April 2017 at 9:03
    Permalink

    Hallo Alexandra,
    ich denke, dass das Thema “An Fördermittel gelangen” gar nicht so kompliziert ist, wenn man als Verein zum einen konsequent in Projekten denkt (und zwar nicht “großes Fest zum Vereinsjubiläum” sondern eher “Ausbildung eines Kinderorchesters, das zum Vereinsjubiläum auftreten soll”) und sich zum Anderen bewusst macht (und wiederum konsequent nach außen trägt), welchen Stellenwert die eigene Arbeit mit Blick auf die (soziale) gesellschaftliche Bedeutung bzw. die Bedeutung für die Kinder- und Jugendarbeit hat Die ist nämlich immens. Und dafür gibt es so einige Fördertöpfe.

    Man darf dabei zwei Dinge allerdings auch nicht verhehlen:
    Zum Einen wird man Instrumente, die den GWG-Wert übersteigen, nicht gefördert bekommen – und wenn, dann eventuell den Teil, der während der Laufzeit eines Projekts abgeschrieben würde. Gefördert wird im Gegenzug aber so gut wie immer auch Arbeitsleistung – darunter fällt z.B. auch das Arrangieren von Noten oder die Zeit für Probenvorbereitungen.
    Zum Anderen bedeutet eine Förderung in den meisten Fällen neben dem Antrag inkl. Finanzierungsplan auch unbedingte Fristeneinhaltung, Mittelabrufe zum richtigen Zeitpunkt und Abrechnung. Hier hat sich der bürokratische Aufwand in den letzten Jahren so weit erhöht, dass das ehrenamtlich nur noch im Team zu leisten ist.

    Unterm Strich sind aber doch einige gute Möglichkeiten da.

    Reply
    • Alexandra Link
      20. April 2017 at 9:33
      Permalink

      Hallo Raik, vielen Dank für diese wertvollen Informationen. Kannst Du uns als Beispiele noch Institutionen oder Stiftungen (außerhalb der Blasmusikverbände), die Fördergelder vergeben nennen? Gruß Alexandra

      Reply
      • 21. April 2017 at 11:57
        Permalink

        Ja gern.
        Ich liste einfach mal ein paar Links auf (die URLS sind recht lang, deshalb habe ich sie über bit.ly eingekürzt):

        Bündnisse für Bildung bei der Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverbände – Bewerbungen auch von Nicht-Verbandsmitgliedern möglich
        http://bit.ly/2obdk9J

        Aktion Mensch
        http://bit.ly/2czVurl

        Die Lottogesellschaften geben auch den ein oder anderen Euro:
        http://bit.ly/2ot38oZ

        Oftmals gibt es auch regionale Vereine bzw. Bündnisse, die sich um die soziale und kulturelle Entwicklung ihres Einzugsbereiches kümmern und dafür auch ein wenig Geld geben.

        Nicht zu vergessen sind auch die Möglichkeiten, die Bundesfreiwilligendienst und 1-Euro-Jobs bieten.

        Und auch wenn es eher ein Glücksspiel ist: Man kann sich bei (Amts-?)Gerichten als Verein registrieren und Gelder aus Strafzahlungen erhalten. Ich meine aber, dass da die Richter ziemlich großen Einfluss haben, wohin das Geld geht … es würde also vielleicht helfen eine Richter zu kennen, der dem Verein wohl gesonnen ist 😉
        Darüber forsche ich allerdings noch.

        Reply
        • 21. April 2017 at 11:59
          Permalink

          Ach ja: und ruhig auch mal nach Stiftungen suchen und dort Anträge stellen, wenn man wenigstens halbwegs in deren Zielgruppe passt.
          Die wollen ihr Geld auch arbeiten sehen 😉

          Reply
        • Alexandra Link
          21. April 2017 at 13:24
          Permalink

          Ganz herzlichen Dank für diese wertvollen Infos, Raik!

          Reply
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