Gehören Ehrungen verdienter Mitglieder wirklich ins Konzert?

Ehrungen verdienter Musiker oder die Verleihung der Musikerleistungsabzeichen gehören mancherorts als fester Programmpunkt ins Konzertprogramm. In einigen Vereinen ist es üblich, diese Ehrungen in der Generalversammlung stattfinden zu lassen. Einige wenige Blasmusikverbände organisieren zentrale Ehrungsfeiern. Alle Möglichkeiten haben ihre Befürworter und Gegner.

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Eure Meinung könnt Ihr bis zum 31. Dezember 2016 hier abgeben:

Anfang Januar 2017 werde ich die Ergebnisse hier auf dem Blasmusikblog veröffentlichen.

Eure Meinung über die verschiedenen Ehrungsformen und Eure positiven und negativen Erlebnisse mit Ehrungen dürft Ihr gerne weiter unten auf dieser Seite in die Kommentare schreiben, oder schreibt mir ein Mail an: alexandra@kulturservice.link. Eure Statements werde ich anonymisiert in meinen Beitrag mit den Ergebnissen einfließen lassen.

 

 

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Musik ist ein sehr wichtiger Bestandteil meines Lebens. Musizierende Menschen zusammen zu bringen meine Leidenschaft.

21 thoughts on “Gehören Ehrungen verdienter Mitglieder wirklich ins Konzert?

  • 24. November 2016 at 12:04
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    Mir fehlen hier einige Auswahlmöglichkeiten. So finde ich, dass z. B. normale Ehrungen wie “10 Jahre Musiker im Verband” o. ä. sowie die Ehrungen für Musikerleistungsabzeichen prinzipiell nicht ins Konzert gehören, weil das gleich mal 30 Minuten oder mehr in Anspruch nimmt, und man nicht davon ausgehen kann, dass das den Großteil der Konzertbesucher entsprechend interessiert und man dann damit einen erzeugten Spannungsbogen in der Konzertgestaltung schnell wieder einstürzen lassen kann. Sowas ist dann besser in einer General- oder Jahreshauptversammlung platziert, sollte aber dennoch die ausreichende Würdigung z. B. in der Presse erfahren. Oder man macht die Ehrungen beim Sommerfest, Weihnachtsfeier, Grillabend, Vorspielabend, etc. Die Möglichkeiten sind tatsächlich zahlreich. Wirklich herausragende Ehrungen können meiner Meinung nach – sofern es zeitlich im Rahmen bleibt – und wirklich etwas Außergewöhnliches/Besonderes darstellt allerdings ausnahmsweise auch im Konzert stattfinden, sofern sich dieser besondere Rahmen zur Würdigung erbietet.

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    • Alexandra Link
      24. November 2016 at 12:24
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      Hallo Gerald, herzlichen Dank für Deine Ausführungen und Ergänzungen!

      Es wäre großartig, wenn hier an dieser Stelle eine informative, vielfältige Diskussion über dieses – doch auch sensible – Thema entstehen könnte. Wichtige Impulse und Ideen können somit miteinander geteilt werden.

      Viele Grüße
      Alexandra

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    • 24. November 2016 at 14:39
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      Herr Lang, ch kann mich Ihnen fast uneingeschränkt anschließen: Ehrungen sind meiner Meinung nach wichtig, um die Wertschätzung den altgedienten Musikern bzw. den motivierten Jungmusikern, die sich einer Prüfung unterzogen haben, zum Ausdruck zu bringen. Allerdings ist dazu eine eher nach innen gerichtete Veranstaltung wie eine Jahreshauptversammlung/ein Sommerfest (ev. unter Einbeziehung der Presse) besser geeignet.
      Auf Konzerten sind diese vor allem für Besucher, die keine besondere Beziehung zu dem auftretenden Verein haben, eher störend, besonders, wenn sie sich (wegen schlechter Vorbereitung – zu Ehrende nicht informiert, wie das abläuft) ewig hinziehen.
      Ich habe allerdings eine Ausnahme erlebt: in diesem Konzert wurde die Ehrung so in das Programm eingebunden, dass sie wie ein Teil der Aufführung und nicht wie ein Anhängsel wirkte.

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      • Alexandra Link
        24. November 2016 at 16:13
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        Lieber Gerald, lieber Florian, an dieser Diskussion können wir sehen, dass diese Fragen in der Tat nicht einfach und vor allem nicht pauschal zu beantworten sind. Danke für Eure Beiträge! Viele Grüße Alexandra

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      • 24. November 2016 at 18:08
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        Ich fände es gut, solche Best-practice beispiele wie die gelungene Einbettung der Ehrung ins Konzertprogramm noch etwas mehr im Detail zu beschreiben – denn abschließende Ergebnisse werden wir nicht finden, aber vielleicht einen Ideenpool an Möglichkeiten, bei dem sich manche vielleicht bedienen können um ihr Ehrungsprozedere zu überdenken.

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        • Alexandra Link
          24. November 2016 at 19:06
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          Sehr gute Idee, Daniela!

          Der Aufruf an alle: teilt Eure guten Erfahrungen mit Ehrungen hier mit uns auf dem Blasmusikblog! Danke!

          Viele Grüße
          Alexandra

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        • 24. November 2016 at 21:24
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          Konkret ging es um ein Konzert, das als “Nachrichtensendung” konzipiert war – die Moderation kündigte die Stücke wie Nachrichtenbeiträge an; passende Stücke wurden mit kurzen Filmen unterlegt. Die Ehrungen bzw. deren Erwähnung wurde wie eine Art “Fahndungsaufruf” gestaltet, in der die Eckdaten der zu Ehrenden untergebracht (und entsprechend bebildert) wurden . Ich kannte die Personen nicht, fühlte mich aber unterhalten.

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  • 24. November 2016 at 12:31
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    Viele Mitglieder legen wirklich großen Wert darauf, dass die Ehrungen im Konzert stattfindet, ansonsten sind sie beleidigt. Ich kenne einen Verein, der dies in der GV gemacht hat, später sind sie wieder einer Schritt zurück gegangen und jetzt findet die im Konzert statt. Sie haben einen großen Verdienst und ohne diese Verdienste gibt es keine Blasmusik mehr. Man zeigt dann diesen verdienten Mitglieder, dass wir sie alle brauchen. Ich habe es schon erlebt, dass verdiente Mitglieder deswegen ausgetreten sind.

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  • 24. November 2016 at 13:09
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    Ein Thema, zu dem ich selbst gespalten bin, zum Einen freue ich mich für die zu ehrenden Musiker-Innen, zum Anderen nervt es mich, als einer der recht viele Konzerte besucht doch sehr. Generell sollte man m. E. Abstufungen machen, 50jährige und mehr, Ehrung im Konzert, der Rest in der Jahreshauptversammlung. Zum anderen ist auch wieder zu bedenken, Verteilung der JMLA im Konzert bedeutet stolze Zöglinge und eventuell Eltern, Oma, Opa, Onkel und Tante im Konzert? Motivation? Also ich denke man kann das ganz schlecht verallgemeinern, das muss jedes Orchester für sich selbst entscheiden. Als Konzertbesucher, wenn zwei Konzerte zur Auswahl stehen, entscheide ich mich für das Konzert ohne Ehrungen, wenn ich das dem Programm vorher entnehmen kann, deshalb gehört das im Programm auch veröffentlicht.

    Reply
    • Alexandra Link
      24. November 2016 at 16:11
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      Lieber Achim, in der Tat ein Dilemma…. Danke für Deinen Beitrag. Viele Grüße Alexandra

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  • 24. November 2016 at 15:05
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    meines Erachtens sind Konzerte aufgrund der Wahrnehmung und Wertschätzung der zum Verein gehörigen Personen und Zuhörer der richtige Rahmen – gearbeitet werden muss vielleicht an der Form der Ehrung (es muss ja nicht Stunden dauern) und der Frage was im Konzert geehrt werden soll. Ich weiss, dass viele aufgrund der Ansprüche an ein hochwertiges Konzertprogramm hier Bedenken haben, aber wer die Abläufe der meisten Generalversammlungen und den durchschnittlichen Besuch solcher Versammlungen kennt, weiss auch, dass es mit öffentlicher Wertschätzung dort kaum machbar ist – das ist doch eher ein nüchterner Rahmen, wo man Dinge wie Probebesuch und von mir aus auch “kleinere” Ehrungen abhalten kann. Und bei einer Verbandsversammlung ist der Rahmen zwar größer, aber die Leistung im eigenen Ort und Verein wird eigentlich nur bei einer Ehrung auch vor Ort wertgeschätzt.
    Eine Dankeskultur ist eine im Ehrenamt gerne unterschätzte Komponente, die für die Leute und ihre Motivation sehr sehr wichtig ist. Daher denke ich, diese Zeit sollte sich der Verein und die Zuhörer nehmen, auch wenn es manchmal langatmig erscheint – aber dem einzelnen Geehrten ist es wichtig und verdient.
    Eine Alternative könnte sein, zu sagen, man veranstaltet einen Konzertabend mit “leichterer” Kost oder z.B. Ensembles und mehr Unterhaltungscharakter, oder beispielsweise ein Gemeinschaftsabend aller kulturtreibenden Vereine eines Ortes oder nutzt die neujahrsempfänge der Gemeinden und setzt die Ehrungen dort an, so dass man beim Jahreskonzert rein auf den musikalischen Schwerpunkt setzen kann. Hier ist vielleicht einfach noch zuwenig Phantasie für Alternativen eingesetzt worden – Vorschläge sind gerne gesehen 😉

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    • Alexandra Link
      24. November 2016 at 16:10
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      Liebe Daniela, herzlichen Dank für Deinen Beitrag! Vor allem der Vorschlag mit dem Neujahrsempfang der Gemeinde finde ich sehr gut! Liebe Grüße, Alexandra

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  • 24. November 2016 at 17:02
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    In unserem Verein finden die Ehrungen nach der Generalversammlung bei unserer Jahresabschlussfeier statt wo auch die PartnerInnen anwesend sind. Zusätzlich werden aber die Geehrten beim Jahreskonzert erwähnt und erfahren dort auch die Wertschätzung ihrer Leistung durch den Applaus des Publikums. Man spart dadurch Zeit, verschont das Publikum mit oft elendslangen Funktionärsansprachen und “Ansteckvorgängen” aber trotzdem können den Besuchern die Auszeichnungen in aller Kürze präsentiert werden.

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  • 24. November 2016 at 22:29
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    Eine Ehrung, wie hier vorgeschlagen wurde, bei z. B. einem Sommerfest oder Grillabend geht gar nicht. Eine Ehrung muß einen festlichen Rahmen haben. Das ist hier nun mal überhaupt nicht gegeben. Kann man ja gleich im Bierzelt bei einem Hock machen. Wie ich bereits erwähnt habe, gibt es Mitglieder, die darauf sehr viel Wert legen. Natürlich ist es nicht angenehm, wenn es teilweise elend lang in die Länge gezogen wird. Aber ein festlicher Rahmen sollte erhalten bleiben. Man soll die Mitglieder schätzen und das denen auch entgegen bringen. Egal ob passiv oder aktiv.

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  • 24. November 2016 at 22:33
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    ich finde, Ehrungen sollten Grundsätzlich überdacht werden.
    Alleine für langjährige Mitgliedschaften eine Ehrung zu bekommen ist gefährlich und m. M. n. überholt.
    Dies war früher eine Motivation um dem Verein treu zu bleiben, heute muss diese Motivation anderswo herkommen.
    Die heutigen Vereinmitglieder haben oftmals bereits im privaten und beruflichen Umfeld genügend Möglichkeiten sich zu präsentieren, da ist es keine Besonderheit mehr, alle fünf Jahre auf der Bühne eine Nadel angesteckt zu bekommen.

    Zudem Sorgen solche Ehrungen dafür, dass unmut im Verein entsteht. So kann es sein (und das sage ich aus eigener Erfahrung) dass jemand geehrt wird, der zwar formell 30 Jahre dem Verein angehört, aber weder Musikalisch noch organisatorisch etwas geleistet hat in diesen Jahren. Warum wird so jemand also geehrt ?

    Auf der anderen Seite gibt es aber viele Junge Mitglieder, die sich einbringen, die neue Impulse setzen und dafür keine Ehrung erhalten.
    Dieses System birgt Risiken und sollte deshalb Grundlegend überdacht und an die heutigen Gegebenheiten angepasst werden.

    Und zum eigentlichen Thema: An einem Konzert sind Ehrungen völlig fehl am Platz, da dies den Spannungsbogen der Musik unterbricht.

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  • 7. Dezember 2016 at 7:18
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    Hallo zusammen,
    das ist ein hochinteressantes Thema und schon die wenigen Kommentare oben zeigen ein kontroverses Bild. Ehrungen ja oder nein? Ehrungen im Konzert kontra Abriss des Spannungsbogens? Desinteresse von Konzertbesuchern? Motivation? Zeitgemäß? …
    Sicher ist, dass, insbesondere den fördernden Mitgliedern (unschön auch “passive” genannt) seitens des Vereins ein Signal der Wertschätzung gegeben wird wenn eine entsprechend lange Vereinstreue vorliegt. Vereinsmitglieder sind ein wichtiger Bestandteil des Vereins und leisten “nur” durch ihre Mitgliedszahlung schon einen beachtlichen Beitrag für das finanzielle Bestehen. Kurz gerechnet ergeben 100 Mitglieder, die einen Beitrag von 35 EUR überweisen, die stolze Summe von 3.500 EUR. Jedes Jahr wohlgemerkt.

    Ich gebe Gunnar Merkert völlig recht, daß Mitglieder dafür auch in angemessenem Rahmen gewürdigt werden und finde auch die bereits vorhandenen Alternativvorschläge klasse.

    Noch mehr “aus-der-Praxis-für-die-Praxis” bitte.

    Seitens der Kreisverbände, ob Blasmusik oder Chorgesang wird am bisherigen “Nadel – Urkunden – Prinzip” festgehalten, oder es wurde da auch vielleicht noch nicht erkannt, daß sich die Gesellschaft und der damit verbundenen Wahrnehmung gegenüber der traditionellen Werte verändert, oder bereits geändert hat.

    Ich könnte mir daher gut vorstellen, so ein wichtiges Thema auch auf Verbandsebene zu diskutieren und mit/durch die Unterstützung der Mitgliedsvereine neu zu regeln und Gestaltungsmöglichkeiten zu entwickeln.

    Dieser Blog hier ist schon ein erster Schritt in die richtige Richtung. Vielen Dank an Alexandra Link für diesen Impuls !!!

    Reply
    • Alexandra Link
      7. Dezember 2016 at 8:10
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      Vielen Dank an Uwe Eberspächer!

      Reply
  • 19. Dezember 2016 at 15:40
    Permalink

    Hallo zusammen,

    es wird immer ein Thema sein, ob eine Ehrung im Konzert oder in der GV durchgeführt werden soll.
    Jeder Verein sollte und wird für sich, die vereinsintern richtige Entscheidung treffen.
    Entscheident ist jedoch die Art und Weise der Durchführung. In meinem Verbandsgebiet (BMVKT) haben wir die Vereinsverantwortlichen soweit im Boot, dass diese, wenige, aber dafür persönliche Worte zum Ehrenden sprechen, während wir seitens des Verbandes nur noch ergänzende Worte finden und die Nadeln und Urkunden (ohne vorzulesen) überreichen. Die Ehrungszeit verkürzt sich dadurch ungemein, und das Feedback seitens des Publikums und der zu Ehrenden ist richtig gut.
    Alle sind zufrieden, die Geehrten, der Verein, der Verband und das (einheimische, immerhin in der Mehrzahl) Publikum.
    Viele Vorstände haben erkannt, dass eigene Worte zum Geehrten viel wichtiger sind, aber auch spannend für das Publikum sein können. Natürlich kann ich als Verbandsverantwortlicher allgemeine Worte zum Thema Ehrungen ans Publikum richten. Diese sind allerdings nicht mehr zeitgemäß und führen nur zur Unzufriedenheit. Deshalb wird die Ehrung (Ablauf) im Vorfeld textlich abgestimmt.
    Dieser Ablauf gilt natürlich genauso für die GV.
    Finden die Ehrungen in der GV statt, dann ist es für uns (ehrenamtlichen) Verbandsverantwortlichen zeitlich allerdings viel aufwendiger. Man will ja schließlich die Vereine auch mal musikalisch hören. Finden die Ehrungen in einem Konzert statt, schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe.

    In unserem Verbandsgebiet haben wir auch schon über eine zentrale Ehrungsveranstaltung (wie im BV Hochrhein) nachgedacht. Die Vereine tragen dann die Ehrungen selbst in den Verein (ob GV oder Konzert). Dabei besteht allerdings die Gefahr, dass man den persönlichen Kontakt verliert.

    Es gibt viele Ansätze mit ihren Vor- und Nachteilen. Es bleibt spannend.

    mit musikalischen Grüßen

    Rainer Gehri
    Präsident BMVKT

    Reply
    • Alexandra Link
      19. Dezember 2016 at 16:04
      Permalink

      Lieber Rainer, vielen Dank für Deinen Beitrag aus der Sicht eines Verbandspräsidenten! Viele Grüße Alexandra

      Reply
  • 18. April 2017 at 19:53
    Permalink

    Ich gehe noch einen Schritt weiter: das perfekte Konzert beinhaltet weder Ehrungen noch persönliche Begrüßungen. Auch die Verabschiedung am Schluss muss kurz und knapp sein. Es muss niemandem mehr persönlich gedankt werden. Das perfekte Konzert beinhaltet nichts, was den normalen Zuschauer langweilt.

    Mein Tipp an alle Musiker: besucht Konzerte anderer Vereine. Was begeistert Euch, was langweilt Euch? Besucht auch professionelle Konzert. Was ist dort anders? Finden dort Ehrungen statt? Wird der Frau des Dirigenten dafür gedankt, dass sie ihren Mann so oft entbehren musste? Warum glaubt Ihr, dass Euer Verein Programmpunkte aufnehmen muss, die die Berliner Philharmoniker nicht haben?

    Vermutlich hat mal jemand aus gutem Grund bestimmte Punkte ins Konzert aufgenommen, und dann war es so, wie mit Steuern: einmal eingeführt, werden sie nie wieder abgeschafft, egal wie unsinnig sie heute sind.

    Reply
    • Alexandra Link
      18. April 2017 at 20:04
      Permalink

      Deine Empfehlungen kann ich nur unterstreichen: besucht auch mal Konzerte anderer Musikvereine und selbstverständlich auch Konzerte professioneller Art.

      Reply

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