Umfrage: Was macht Ihr mit den Demo-CDs der Verlage?

Jetzt beginnt sie wieder, die Zeit, in der wir jede Woche ein, zwei Demo-CDs der Blasmusikverlage aus den Briefkästen fischen können. In den letzten Jahren hat die Flut unglaublich zugenommen und es sieht nicht danach aus – auch im Zeitalter der enormen Möglichkeiten des Internets – dass diese versiegt…

Die Umfrage nach den Repertoire-Quellen der Dirigentinnen und Dirigenten vom Frühjahr diesen Jahres hat ergeben, dass nur noch 9,4% der DirigentenInnen, die daran teilgenommen haben, auf die neuen bzw. aktuellen Demo-CDs bei ihrer Programmgestaltung zurück greifen.

Was passiert denn dann mit den aktuell eintrudelnden Demo-CDs? Was machst ganz konkret Du, lieber Blasmusikblog-Leser, liebe Blasmusikblog-Leserin damit? (Auswählen und auf “Vote” klicken – sieht man leider etwas schlecht…)

 

Was machst Du mit den Demo-CDs der Verlage?

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Was mich – und bestimmt auch die Blasmusikverlage – noch interessieren würde: Welche Anforderungen / Wünsche hast Du an eine Demo-CD? Und an den Katalog? Wie wichtig sind Dir beispielsweise Texte und weiterführende Informationen zu den einzelnen Werken? Sollen die im gedruckten Katalog stehen?

 

Wie wichtig sind Dir Texte und weiterführende Informationen über die Werke in den Katalogen der Blasmusikverlage?

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Wie steht Ihr überhaupt zum Thema Demo-CD und Katalog? Wie möchtet Ihr in Zukunft über Neuerscheinungen von Blasorchester-Werken optimalerweise informiert werden?

Schreibt Eure Meinung gerne weiter unten auf dieser Seite ins Kommentarfeld!

Die Umfrage darf gerne geteilt werden. Ihr könnt sicher sein, dass Eure Wünsche und Anregungen bei den Blasmusikverlagen ankommen. Die lesen hier alle mit – sowohl aus dem Inland als auch aus dem Ausland…

 

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Musik ist ein sehr wichtiger Bestandteil meines Lebens. Musizierende Menschen zusammen zu bringen meine Leidenschaft.

4 thoughts on “Umfrage: Was macht Ihr mit den Demo-CDs der Verlage?

  • 24. Juli 2018 at 16:32
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    Die Info-Mails der Verlage sind oft ein halbes Jahr zu spät: Wenn Weihnachten vor der Tür steht und dann eine Mail mit Titeln kommt, sind die Entscheidungen längst gefallen (oder auch nicht). Manchmal auch anhand der Demo-CDs…

    Da wir als Musiker sehr handlungsorientiert sind, also “hand-made” arbeiten, ist allzuviel Online-Gedödel nicht nötig. Aber wenn ich suche, dann möchte ich gute Informationen, eine ordentliche Demo-Aufnahme und eventuell auch einen Einblick in die Partitur. Ein Titel, zu dem ich nichts erfahre, hat keine Chance! Da kann sich der Händler die Mühe des Listens sparen.

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    • Alexandra Link
      25. Juli 2018 at 7:31
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      Danke für Deinen Kommentar, Ulrich! Ich finde es auch besonders wichtig, dass auf der Website der Verlage/Vertriebe Informationen/Text, eine Demo-Aufnahme und eine Partitur als Entscheidungsgrundlage zu jedem Werk zu finden sind. Vielleicht erreichen wir mit diesem Beitrag eine Sensibilisierung für dieses Thema. Viele Grüße Alexandra

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  • 24. Juli 2018 at 22:02
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    Wenn ich suche, suche ich online. Dort erwarte ich alle Infos, also Textinformationen, eine Aufnahme bzw. Auszüge daraus und auch einen Auszug aus der Partitur.

    Was mich nervt: Ich hatte bei allen Verlagen, bei denen ich gelistet bin, darum gebeten, mir keine Demo-CDs mehr zuzusenden. Das hat auch anfangs sehr gut geklappt. Aber kaum hat man bei bestimmten Verlagen einmal wieder etwas bestellt, wird man in deren Kundendatenbank offensichtlich gleich wieder mit dem Merkmal “CD zusenden” versehen. Da ich auch keine Lust habe, jedes Jahr wieder um Streichung von der Liste zu bitten, wandert jetzt alles sofort in den Müll. Aber selbst das macht ja noch Arbeit, da man ja Papier und Kunststoff trennen möchte.

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    • Alexandra Link
      25. Juli 2018 at 7:33
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      Hallo Peter, vielen Dank für Deinen Kommentar. Deinen Ärger kann ich verstehen. Eine ordentlich gestaltete Website mit entsprechenden ausführlichen Informationen ist heutzutage wirklich ausreichend. Viele Grüße Alexandra

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