Fischerkleidung – Der Spezialist für maßgefertigte Vereinskleidung aus dem Schwarzwald

Oder: Das Maßband als wichtigstes Utensil zum schicken Musikerdress

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Fischerkleidung

Mittwoch morgen, 10 Uhr, 8 Grad. Umgeben von dunklen Wäldern stehe ich inmitten der Schwarzwaldidylle von Schuttertal-Schweighausen auf dem Geisberg vor einem großen Firmengebäude. Ringsum nur Hügel und Wald. Aha, denke ich, hier werden also Musikerinnen und Musiker von Musikvereinen und Chören eingekleidet. Die fast gespenstische Ruhe, die das Gebäude umgibt, wundert mich etwas. Aber bald werde ich erfahren, dass sich die Schwarzwald-Stille im Inneren in ein geschäftiges, flirrendes, maschinensurrendes Treiben verwandelt.

Fischerkleidung

Über die Einladung von Udo und Roland Fischer, die Fischer Manufaktur für Vereinskleidung zu besichtigen, habe ich mich riesig gefreut. Firmen zu besichtigen, hinter die Kulissen zu blicken, zu erfragen wie Produkte hergestellt werden, mich über Abläufe zu informieren, macht mir einfach riesig Spaß. Und ich freue mich, dass ich Euch das alles erzählen darf. Denn es geht um einen wichtigen Aspekt unseres Musikvereinslebens: Unsere einheitliche Vereinskleidung. Ein äußerliches Zeichen unserer Zusammengehörigkeit und Identität in den Musikvereinen.

Fischerkleidung
Udo und Roland Fischer

Udo Fischer, Chef in vierter Generation, nimmt mich freundlich in Empfang. Zu diesem Zeitpunkt weiß er noch nicht, dass ich ihn 3 Stunden lang mit Fragen löchern werde…

Fischer Schwarzwälder Tracht
Schwarzwälder Tracht

Ich möchte in diesem Beitrag nicht einfach meine Erlebnisse bei der Firmenbesichtigung wiedergeben. Vielmehr möchte ich jenen unter Euch, die sich mit der Anschaffung neuer einheitlicher Vereinskleidung befassen, eine Hilfestellung geben, wie der Prozess von der Entscheidung bis zum Präsentieren der neuen Uniform / Tracht, inklusive der Produktion von Jacke, Weste und Hose / Rock, abläuft… Roland Fischer erzählt mir, dass von der Entscheidung, neue „Uniformen“ bzw. Trachten anzuschaffen bis zur Auslieferung gerne einmal ein bis zwei Jahre vergehen können. Er selbst ist übrigens wöchentlich bis zu vier Mal in Musikproben zu Gesprächen und Beratung zu Gast. („Ich bin öfters in Musikproben als die meisten Musiker, kann aber kein Instrument spielen“ scherzt er.) Genauso wie Udo Fischer und zwei weitere Außendienstmitarbeiter. 

Nach 15, 20, aber allerspätestens nach 25 Jahren ist es Zeit, sich über eine neue Vereinskleidung Gedanken zu machen. Den alten „Uniformen“ sieht man das Tragen, das Reinigen und manchmal auch die geselligen Stunden nach den Auftritten an. Manch eine, die man aus dem Schrank zieht, müffelt gar streng. Außerdem sind Schnitte, Muster, Farben und Stoffe einfach nicht mehr zeitgemäß. Die Jacken sind zu schwer, die Westen zu bunt, beides unbequem, in einer altmodischen Farbe und für die eigene Figur einfach nicht passgenau, da von Musikergenerationen zuvor geerbt. Manch einem fehlt ein passendes Sakko oder Gilet (so sagt man bei uns zur Weste) ganz.

Fischer Damen
Damen-Halbtracht

Die Entscheidung, sich neue Einheitskleidung anzuschaffen, ist sicherlich schwierig. Zuerst denken viele Musikvereine natürlich an die große Investition. Die kann bei einer Komplettausstattung für ein Blasorchester von 30 Mann / Frau leicht einmal 15.000 – 20.000 Euro betragen. Ideen zur Finanzierung schreibe ich Euch weiter unten im Beitrag auf. Sind Ideen zur Finanzierung oder gar das Geld schon da, kommt die Phase der Entscheidungsfindung. Auch nicht ganz einfach. Jedoch von großer Tragweite. Möglichst allen soll die neue Kleidung gefallen und jeder sollte sich damit identifizieren können. Farben, Schnitte, Hose, Rock: welche sollen es nun sein?

Geht es um die komplette Neuanschaffung der Vereinskleidung ist es klug, zunächst bei den Musikerinnen und Musikern die Tendenzen abzufragen. Beispielsweise über die Farbe von Jacke und Weste (rund 90% schaffen für die warme Jahreszeit eine Weste an) und bei den Damen die Frage ob Hose, Rock oder beides. Ist dies geklärt, plant am besten mit einer kleinen Abordnung Eures Vereins einen Ausflug in den Schwarzwald – aber bitte nicht, ohne zuvor einen Termin vereinbart zu haben.

In insgesamt drei Räumen bei Fischerkleidung kann so ziemlich das ganze Spektrum an Vereinskleidung begutachtet, gefühlt und auch mal anprobiert werden. Die engere Auswahl der Favoriten können die Vereinsvertreter dann zur Abstimmung mit den Musikerinnen und Musikern mit nach Hause nehmen. Je nach Erforderlichkeit kommt auch ein Mitarbeiter von Fischerkleidung mit der Vorauswahl in eine Musikprobe. Und dann kann im Prinzip abgestimmt werden. Roland Fischer empfiehlt, sich nur dann für eine Kombination zu entscheiden, wenn das Abstimmungsergebnis absolut eindeutig ist. Stimmt eine einfache Mehrheit unter 50% für eine Kombination, so ist es sinnvoll, sich als Verein nochmals ein wenig Zeit zu nehmen. Diese weitreichende Entscheidung muss sorgfältig bedacht werden und die meisten Musikerinnen und Musiker sollten auch wirklich damit einverstanden sein.

Bei der Produktion der maßgefertigten Vereinskleidung heißt es dann nicht „sieben auf einen Streich“, wie beim tapferen Schneiderlein, sondern „sieben Streiche sorgfältig nach und nach“:

1. Ausmessen

Fischerkleidung Maßband
Wichtigstes Utensil: Das Maßband

Ist die Entscheidung getroffen, kommt Udo Fischer oder einer seiner Mitarbeiter mit dem so wichtigen Maßband zum Ausmessen. Dabei interessiert es ihn auch immer, welches Instrument derjenige Musiker spielt. Nicht aus reiner Neugierde, sondern weil es einen Unterschied in der Bemessung der Größe macht. Der Dirigent braucht beispielsweise etwas längere Ärmel. Beim Posaunisten muss der Ärmel etwas länger sein, damit er beim 7. Zug nicht ganz so weit zurück rutscht. Querflötisten brauchen bei erhobenen Armen im Spiel etwas mehr Bewegungsfreiheit. Bequemlichkeit hat oberste Priorität für alle Musiker.

Zum Thema Ausmessen erzählt Udo Fischer eine nette Geschichte von einem großen Blasorchester vom Bodensee. Insgesamt 80 Musikerinnen und Musiker galt es auszumessen. Auf Grund der Aussage, dass Udo Fischer etwa 30 Musiker in der Stunde ausmessen kann, hat eine Dame des Vereins die Anprobe generalstabsmäßig im 2-Minuten-Takt geplant. Keiner der 80 Musiker musste länger als 5 Minuten warten, bis er dran war. Innerhalb von 3 Stunden hatte Udo Fischer von jedem Musiker die Maße: Körpergröße, Ärmellänge, Oberweite, Unterweite, Gesäßweite, Rückenweite, Jackenlänge und Taillenlänge auf Papier bzw. im Computer.

Zu Hause wieder angekommen wird gegebenenfalls Stoff bestellt (falls er im großen Stofflager nicht sowieso vorhanden ist) und die Produktion zeitlich eingeplant.

2. Schnittmuster

Die Schnittmuster für jedes einzelne Teil einer Jacke oder Weste eines jeden Musikers werden in einem speziellen Computerprogramm erstellt. Bei einem Sakko sind es 70 – 80 und bei einer Weste 20 – 25 Einzelteile. Anschließend werden diese sogenannten Lagebilder voll automatisch im Programm für den Zuschnitt geplant und zwar so, dass möglichst wenig „Verschnitt“ anfällt. Mit diesen Daten wird dann letztlich der Plotter gefüttert.

Fischerkleidung Zuschnittplan

3. Zuschnitt

Die Stoffbahn wird auf der „Zuschnitt-Straße“ durch Luft angesaugt, damit das Gewebe ganz glatt aufliegt und nicht verrutscht. Über dem Stoff liegt eine Schutzfolie. Auf diese werden wie von Zauberhand Zahlen auf bestimmte Plätze geschrieben. Dann schneidet die Maschine und man sieht, dass um jede Zahl ein Einzelteil ausgeschnitten wird. Am besten zeigt das dieses kurze Video:

Die Zahlen sind übrigens die Nummer des Musikers, zu dessen Jacke oder Weste das jeweilige Teil gehört. Die Nummer ist mit dem ersten Buchstaben seines Namens ergänzt, damit auch wirklich keine Verwechslung stattfinden kann. Die Einzelteile werden auf dem Stoff selbst dann mit Klebeetiketten mit genau der Nummer versehen, die zuvor auf der Folie war.

Pro Musiker werden die Einzelteile auf einem Brett gesammelt. Immer begleitet von einem Maßzettel, auf dem sämtliche Einzelheiten dieser Jacke, Hose oder Weste eines jeden Musikers stehen. Ein Teil dieses Maßzettels findet der Musiker nach dem kompletten Produktionsprozess eingenäht an der Innentasche des fertigen Produkts. Somit ist jedes Bekleidungsteil namentlich etikettiert.

Udo Fischer mit Laufzettel
Udo Fischer mit Maßzettel

4. Ergänzungen bei Einzelteilen

Manche Einzelteile werden innen formstabilisierend verstärkt. Mit mehrstufigen Einlagen und Nahtbändern, die in einer Richtung Halt geben und in anderer elastisch sind. Diese werden in einer Presse mit den zugeschnittenen Stoffteilen dauerhaft fixiert.

Fischer Stickereien
Stickmotive diverser Musikvereine

Soll auf die üblich linke Brustseite oder auf den Oberarm ein Logo oder Wappen gestickt werden, so werden diese Einzelteile der vollautomatischen Stickerei zugeführt und später wieder einsortiert. Bis zu fünfzehn Garnfarben können in einem Stickmotiv gestickt werden.

5. Nähen

Sind alle Einzelteile vorbereitet, gehen die Bündel mit den Einzelteilen der Jacke, Weste oder Hose pro Musiker in die Näherei. Das ist sicherlich der aufwändigste Teil der ganzen Produktion. Genäht wird von den vielen Schneiderinnen und Schneidern an hochmodernen großen Industrie-Nähmaschinen, ja schon Automaten, mit digitalem Touchdisplay. Die Arbeitsbereiche, jeweils eigene Fertigungsbänder für Jacken, Hosen und Westen, sind dem jeweiligen Produktionsablauf angepasst. Den Maschinenpark bedienen Spezialistinnen und Spezialisten. Wenn in dem jeweils anderen Fertigungsband jedoch Not am Mann oder Frau ist, dann sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch dort als Springer einsetzbar.

Fischerkleidung Nähmaschine

6. Bügeln

Normale Haushalts-Bügeleisen stehen in der Produktionshalle von Fischerkleidung nicht. Es sind teilweise recht große Monsterteile (Bügelpressen), die den Kleidungsstücken den letzten Schliff und das faltenfreie Aussehen verleihen. Ist diese Station durchschritten, füllen die Einzelteile die Kleiderstangen pro Verein. Kleine Randbemerkung: Bei Fischerkleidung können bis zu 300 Aufträge gleichzeitig nebeneinanderher laufen.

7. Anproben und ggf. Änderungen

Seit der Anprobe bis zu diesem Stadium ist nun einige Zeit vergangen. Das können schon mal 2-3 Monate sein – je nach Stoffbevorratung, Auftragslage und Größe des Auftrags. Die fertig gestellte Vereinskleidung wird nicht etwa mit DHL, Hermes und Co. versandt, sondern von einem Mitarbeiter ausgeliefert. Die große Anprobe von Komplettausstattungen findet beim Musikverein vor Ort statt. Es kommt dann schon mal vor, dass das eine oder andere Kleidungsstück nochmals geändert werden muss (meist in der Breite, wie Udo Fischer schmunzelnd erzählt). Die Änderungen werden vom Fachmann abgesteckt und gehen nochmals zurück nach Schuttertal-Schweighausen in die Änderungsschneiderei. Sind diese durchgeführt, können sich die Musikerinnen und Musiker des Musikvereins vom Scheitel bis zur Sohle mit bequemer, neuer, schicker Einheitskleidung der Öffentlichkeit präsentieren.

Hemden, Hüte und Krawatten oder ähnliches werden ebenfalls von Fischerkleidung geliefert. Eine Einkleidung erfolgt also von Kopf bis Fuß.

Fischerkleidung Stofflager
Ein kleiner Teil des Stofflagers

Fischerkleidung garantiert übrigens, dass die Stoffe bis zu 20 Jahre vorrätig bleiben. So können bei Neuzugängen im Musikverein 20 Jahre lang Uniformen bzw. Trachten nachbestellt werden. Bei Nachbestellungen können die Maße auch von versierten Vereinsmitgliedern aufgenommen werden. Wie das geht erklärt dieser Film:

Wenn Kleidungsstücke von einem Musiker zum anderen wandern, so können die Änderungen auch von Fischerkleidung vorgenommen werden. In jeder Jacke und in jeder Weste gibt es übrigens an den Seiten eine Nahtzugabe von ca. 3 cm. Somit können diese Kleidungsstücke jederzeit um eine Konfektionsgröße weiter gemacht werden (was versierte Näher und Näherinnen aus den Musikvereinen durch änderungsfreundliche Nähte auch selbst tun könnten).

Fischerkleidung Nahtzugabe

Bei Fischerkleidung arbeiten in der Produktion nur ausgebildete Schneiderinnen und Schneider. Jedes Jahr werden zwei Auszubildende eingestellt. Für diese stehen sogar WG-Zimmer in einer Wohnung beim Firmengebäude bereit. Die Auszubildenden kommen aus ganz Deutschland, da es nicht mehr viele Fachbetriebe gibt, die zum Schneider / zur Schneiderin ausbilden. Mühe, Auszubildende zu finden, hat der Betrieb nicht. Die Plätze sind sehr begehrt und Fischerkleidung erhält immer sehr viele Bewerbungen auf die zwei Ausbildungsplätze aus ganz Deutschland.

Fischerkleidung Hand-Zuschnitt

Ein Spezialgebiet von Fischerkleidung sind auch Sonderanfertigungen. Sind beispielsweise historische Uniformen vorhanden, die nachgeschneidert werden sollen, so können die Schnitte dafür separat, vom Modell abgenommen, hergestellt werden. Zum Einsatz kommt beim Zuschneiden von Einzelteilen dann die gute alte Schneiderschere.

Fischerkleidung fertigt zu 80% für Musikvereine, Trachtenkapellen und Chöre. Zu den Musikvereinen zählen nicht nur Blasorchester sondern auch Brass Bands, Marching- und Show-Bands sowie Spielmanns- und Fanfarenzüge. Etwa 10% der Produktion sind den Narrenzünften vorbehalten. Die Häs-Produktion ist aber in normalen Jahren ohne Corona vor allem von Oktober bis Januar aktuell. Ein „Häs“ nennen wir im Süden die traditionellen Narrenkostüme (man möge mir das Wort „Kostüm“ verzeihen, ich weiß nicht, wie ich das den Nordlichtern und den Musiker/innen unserer Nachbarländer sonst erklären soll). Die letzten 10 % sind Aufträge beispielsweise aus dem Europapark Rust, aus Hotellerie und Gaststätten. Das Hauptabsatz-Gebiet ist Deutschland. Es wird aber auch für Musikvereine in Frankreich, Luxemburg, Belgien, Niederlande und der Schweiz gefertigt. Zurzeit gibt es sogar einen großen Auftrag aus Belfast/Irland. Die Stoffe bezieht Fischerkleidung von verschiedenen Webereien in Deutschland. Ebenso werden die Hüte bei deutschen Hutmanufakturen im Auftrag von Fischer hergestellt.

Zum Abschluss möchte ich Euch noch Ideen zur Finanzierung von neuer einheitlicher Vereinskleidung mitgeben. Laut Udo Fischer machen immer mehr Musikvereine Crowdfunding. Er ist sehr erstaunt, wie viele Gelder über diese Plattformen von den Musikvereinen generiert werden. Einige Vereine haben die Neuausstattungen über das LEADER-Fördermittel-Programm bezuschussen lassen. Dabei handelt es sich um Fördermittel von der EU und dem Land Baden-Württemberg. Viele Städte und Gemeinden geben für Sonderanschaffungen Zuschüsse.

Von einer sehr originellen Idee erzählt Udo Fischer: Ein Musikverein hat sich an einem sonnigen Samstag aufgemacht und von morgens bis abends an vielen verschiedenen Plätzen im Dorf kleine Platzkonzerte gegeben. Die Musik hat viele Leute angezogen. Und nachdem der Grund des Spielens erfragt war, gab es das ein oder andere Scheinchen für die Spendenkasse. Manch ein Spender sagte sogar die komplette Ausstattung eines Musikers zu.

Ein anderer Verein, so Roland Fischer, hat vor dem Rathaus ein Spendenbarometer aufgebaut. Bei jeder neuen Uniform, die durch Spenden finanziert wurde, kletterte das „Barometer“ nach oben.

Als in meinem Musikverein, in dem ich vor vielen Jahren mitgespielt habe, neue Westen angeschafft wurden, hat jeder Musiker 50 Euro Kaution hinterlegt. Beim Zurückgeben der Weste wurde die Rückgabe der 50 Euro zugesagt.

Wer noch mehr über die Fischerkleidung GmbH – Manufaktur für Vereinskleidung – wissen möchte, dem empfehle ich diesen Film, der vor einiger Zeit vom SWR erstellt wurde:

Als zweites Standbein, führt das Unternehmen Fischerkleidung GmbH, ein Bekleidungshaus.

Das Bekleidungshaus bietet auf rund 1.500 m² Verkaufsfläche ein breit gefächertes Modeangebot mit starkem Service. Zum Angebot zählen große Größen für Sie und Ihn, aktuelle Mode, festliche Kleidung, Hochzeitskleidung für Braut und Bräutigam, Landhaus- und Trachtenmode sowie auch zünftige Arbeitskleidung für den Handwerker jeden Bereiches. Verantwortlich zeichnet für den Einzelhandel Geschäftsführer und Textilbetriebswirt Jan Fischer. Ein wichtiger Service ist die gute Beratung der Kunden, ein Sortiment auch in Übergrößen, sowie ein Änderungsdienst und zum Verweilen ein Kunden-Bistro, welches während den üblichen Geschäftszeiten den Besuchern zur Verfügung steht.

Herzlichen Dank an Udo und Roland Fischer für die Einladung zur Betriebsbesichtigung und die Unterstützung des Blasmusikblogs mit diesem Beitrag. Die Fischerkleidung GmbH, Kleiderfabrik für maßgefertigte Vereinskleidung, trägt somit zum Fortbestand dieser Plattform bei.

Alexandra Link

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Musik ist ein sehr wichtiger Bestandteil meines Lebens. Musizierende Menschen zusammen zu bringen meine Leidenschaft.

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