Das Deutsche Musikfest 2019 in Osnabrück: Klang. Vielfalt. Leben.

Was für geniale vier Tage für alle BlasmusikerInnen! Was für grandiose vier Tage für alle, die Blasmusik aller Couleur lieben! Was für tolle vier Tage habe ich in Osnabrück verlebt! Meine Begeisterung über dieses Deutsche Musikfest 2019 in Osnabrück lässt sich sehr schwer schriftlich in Worte fassen. Glücklich alle, die das erleben durften! Für alle, denen es nicht vergönnt war nach Osnabrück zu reisen ist dieser Blasmusikblog-Beitrag. Ich versuche Euch in insgesamt drei Blogbeiträgen zu erzählen, wie es denn so war, in Osnabrück. Zum einen dieser allgemeine Beitrag mit meinen Gesamteindrücken und persönlichen Highlights. Dann wird es einen extra Beitrag über die Konzert-Vielfalt beim Deutschen Musikfest geben. Und schließlich einen ausführlichen Bericht über die ganz unterschiedlichen Wettbewerbe und Wertungsspiele.

Doch bevor ich mit dem „allgemeinen Beitrag“ beginne gilt mein allerherzlichster Dank allen in der Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände BDMV, die dieses großartige, musikalische, vielfältige, abwechslungsreiche, entscheidungsschwierige, bevölkerungsreiche, aufregende und hochkarätige Deutsche Musikfest in jahrelanger, zeitintensiver und kluger Arbeit auf die Beine gestellt haben. Ich denke, es ist im Sinne aller Verantwortlichen in der BDMV, dass ich hier einem Mann ganz besonders danke. Dem, bei dem alle Fäden zusammengelaufen sind. Ein besonderes Dankeschön an Michael Weber aus Karlsruhe, einer der Vize-Präsidenten der BDMV, dem Projektleiter des Deutschen Musikfests 2019 in Osnabrück. Und ich bin mir sehr sicher, dass ich dieses Dankeschön auch im Namen vieler Blasmusikerinnen und Blasmusiker aussprechen darf! Michael, das war so klasse! Danke!

Osnabrückhalle
Osnabrückhalle

Einer der zentralen Veranstaltungsorte war die Osnabrückhalle am Schlossgarten. Hier war zum Beispiel das Festivalbüro zu finden. Außerdem, wichtig für mich: das Pressebüro. Silke, Heiko, Matthias, Ralf, Dietmar und alle Eure Kollegen: herzlichen Dank für Eure Unterstützung!
Im großzügigen Foyer sowie den Nebenräumen waren zahlreiche Musikinstrumentenfirmen zu finden. Die Musikerinnen und Musiker konnten hier nach Herzenslust Instrumente schauen, fühlen, spielen. U. a. waren Buffet Crampon, Yamaha, FMB, Gewa z. B. mit der Marke Bach, Uebel Klarinetten, Majestic vertreten.
Die drei Freunde vom Militärmusikdienst der Bundeswehr – Jürgen, Sven und Paul – standen Rede und Antwort (Paul hat weniger gesagt… Nur gut ausgesehen.). Für mich persönlich bedeutete die Ausstellung das Wiedersehen mit guten Freunden (wie schön, dass wir uns endlich mal wieder getroffen haben, Udo!), Szene-Talk und den ein oder anderen Kaffee-Klatsch-Tratsch…
In der Osnabrückhalle fanden sowohl im Europa- als auch im Kongresssaal Konzerte grandioser Orchester statt. Über diese berichte ich in einem extra Blog-Beitrag.

Skulptur im Schlossgarten von Osnabrück
Skulptur im Schlossgarten von Osnabrück

Ein Ort, der für die meisten angereisten Musikerinnen und Musiker wichtig war, zu dem ich es jedoch in der ganzen Zeit nicht geschafft habe, war die Festarena in der Sporthalle an der Domschule. Zur zentralen Teilnehmerverpflegung war hier nahezu rund um die Uhr Halli-Galli mit Konzerten und guter Stimmung… Hab ich mir sagen lassen… Außerdem war auf dem Marktplatz in Osnabrück jede Menge los. Weiß ich aber auch nur vom Hören-Sagen… (Die grandiose Big Band der Bundeswehr habe ich leider auch nicht geschafft….)

Konzert-, Wettbewerbs- und Wertungsspiel-Orte waren über die gesamte Innenstadt von Osnabrück verteilt.

Bei diesem Deutschen Musikfest war es unmöglich, sich alles zu geben. Ich musste mich immer entscheiden…. Schon im Vorfeld habe ich mir einen eng getakteten Zeitplan gestrickt und habe jetzt im Nachhinein immer noch das Gefühl, sehr viel gute Blasmusik verpasst zu haben! Es war die sprichwörtliche Qual der Wahl und besonders gequält hat mich immer, wenn mich jemand gefragt hat: „Kommst Du zu unserem Konzert?“, „Kommst Du zu unserem Auftritt?“ oder „Kommst Du zu unserer Wertung?“ und ich immer sagen musste, „ojeojeoje, das schaff’ ich nicht….“!!! Entschuldigt bitte, Leute, ich hätte mich so gern geteilt! Trotzdem habe ich insgesamt nahezu 30 Stunden Blasmusik in vier Tagen gehört.
Konzentriert habe ich mich auf einen Teil der Konzerte, auf den größten Teil des Konzertwettbewerbs und auf wenige Orchester der Wertungsspiele.

Mein erster Tag – der Donnerstag – stand im Zeichen der Spielleute! Nachdem ich in Workshops „Zukunft der Musikvereine“ im Norden Deutschlands viele engagierte Menschen der Spielleute-Szene kennen lernen durfte war es mir ein ganz besonderes Anliegen, mir anzuhören, was sich hier so getan hat und ich konnte mit einigen (ungewollten) Vorurteilen aufräumen. Das war mir sehr wichtig. Ich werde noch darüber berichten (im Beitrag mit den Wettbewerben).

Spielmannszug Sandnerbesetzung

Der zweite und dritte Tag war für die Wettbewerbe, Wertungsspiele und Konzerte vorbehalten. Der vierte und letzte Tag der Preisträgergala und der großen Abschlussveranstaltung auf dem Domvorplatz. Großer Respekt vor der Rede unseres Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier, die ich hier nur kurz mit den mir wichtigsten Abschnitten zitieren möchte:

Abschlussveranstaltung mit Frank-Walter Steinmeier
Abschlussveranstaltung mit Frank-Walter Steinmeier

„…Die Liebe zur Musik bringt in den Vereinen Jung und Alt, Handwerker und Akademiker, Alteingesessene und Zugezogene zusammen. Und sie alle, das ist das Schöne, können ihre Emotionen, ihre Interessen, ihr Talent und ihr Können einbringen. Wer gemeinsam mit anderen musiziert, der lernt schnell, wie bunt unsere Welt klingt. Und der weiß: Musik hilft, soziale und kulturelle Grenzen zu überwinden, sie lässt uns spüren, was uns als Menschen miteinander verbindet.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier

Meine Damen und Herren, Ihre Musikvereine tragen zum Zusammenhalt und zur Verständigung bei, und sie tun das in Großstädten ebenso wie auf dem Land, nicht nur bei Laternenumzügen und beim Schützenfest, sondern das ganze Jahr über, auf Straßen und Plätzen, in Hallen, Gemeindehäusern und manchmal auch in Kirchen. Sie helfen auch, traditionelles Liedgut zu pflegen und zu verbreiten. Manche bewahren das Kulturerbe ihrer Region, andere entdecken musikalisch die Welt. Sie alle sorgen dafür, dass Deutschland auch in Zukunft ein Land der Musik sein wird, in dem viele Menschen eine Heimat finden. Auch das hat dieses Musikfest eindrucksvoll gezeigt, hier in Osnabrück. Herzlichen Dank auch dafür!

All das ist nur möglich dank der vielen Frauen und Männer, die sich ehrenamtlich in den Vereinen engagieren und Verantwortung übernehmen, als Kapellmeisterin oder Instrumentenwart, als Vorsitzende oder Schriftführer. Ich danke allen, die sich in ihrem Dorf, ihrer Gemeinde, ihrem Stadtviertel für die Musik und für das kulturelle Leben dort einsetzen, die sich um mehr kümmern als nur um sich selbst – und die dafür oft viel Zeit und Energie opfern. Und ich danke Ihnen nicht etwa, weil das zum guten Ton gehört, sondern weil es von Herzen kommt. Herzlichen Dank für Ihren großartigen Einsatz!…“

Die komplette Rede unseres Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier könnt Ihr hier nachlesen: Rede unseres Bundespräsidenten

Weil ich wegen der Vielfältigkeit nicht überall selbst sein konnte habe ich viele Menschen um Unterstützung für meine Beiträge hier und auch für einen noch zu schreibenden Artikel für die Fachzeitschrift Eurowinds gebeten. In allen Beiträgen werde ich Leute zu Wort kommen lassen, die aus den unterschiedlichsten Gründen nach Osnabrück zum Deutschen Musikfest gefahren sind und somit auch sehr verschiedene Dinge erlebt haben. Jeder setzt ja seine Schwerpunkte anders. Und einige der Gefragten hatten auch richtig viel zu tun in Osnabrück. Allen, die mir ihre Statements zukommen lassen haben ein aufrichtiges Dankeschön!

Einer der ersten, den ich zum Deutschen Musikfest in Osnabrück zu Wort kommen lassen möchte, ist Kay Prieß. Er ist sowohl Präsident des Musikerverbandes Schleswig-Holstein, als auch einer der Vize-Präsidenten der BDMV.

Er schrieb zur Veröffentlichung auf dieser Plattform:

Kay Prieß, Vize-Präsident BDMV, Präsident MVSH
Kay Prieß, Vize-Präsident BDMV, Präsident MVSH

„Nach dem 6. Deutschen Musikfest 2019 der Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände (kurz BDMV) in Osnabrück, blicken wir auf 4 tolle Tage voller Musik und zahlreicher Begegnungen zurück. Wundervolle musikalische Darbietungen in unterschiedlichsten Konzerten, vom Galakonzert über die Wertungen, den Platzkonzerten auf den großen und kleinen Bühnen durften wir erleben. Wir als Funktionsträger, genauso wie das Publikum nicht nur aus dem Osnabrücker Raum, sondern auch aus ganz Deutschland angereist, hatten die Qual der Wahl. Neue Programmpunkte, wie der Internationale Dirigenten-Wettbewerb, ein Drum-Battle für die Percussions Register der Spielleutevereine auf dem Domvorplatz und der Virtual Flute Choir zogen Teilnehmer und Publikum an. 
Das alles und die vielen Musiker, die in Gruppen durch die Stadt Osnabrück zogen, von den eigenen Konzerten zum Besuch anderer Programmpunkte, zur Unterkunft oder zur Verpflegung. Die gute, fröhliche Stimmung aller Teilnehmer, Besucher und auch der vielen Helfer war ansteckend. All das ist Motivation, steckt an und als einer der Vize-Präsidenten der BDMV weiß ich in diesen Momenten, warum ich diese ehrenamtliche Aufgabe übernommen habe.
Fast 15.000 Musiker aus den Mitgliedsverbänden feierten ein großes Miteinander. Die Wertungsspiele bzw. Wettbewerbe sind wichtiger Bestandteil und natürlich freuten sich viele über tolle Ergebnisse und Titel, aber überall war zu spüren, dass im Vordergrund stand, Teil dieses Großereignisses zu sein. Die Stadt Osnabrück, der Niedersächsische Musikverband, der Kreismusikverband Osnabrück und die Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände haben über Jahre großteils ehrenamtlich an der Organisation gearbeitet. Vom Sicherheitskonzept, über die Unterbringung und Verpflegung, bis zu den Wertungsspielen und der Abschlussveranstaltung – unzählige Sitzungen, Besprechungen und gefüllte Aktenordner.

Viele Grüße
Kay Prieß
Vizepräsident BDMV
Präsident MVSH  

Nun, was war mein persönliches Highlight bei diesem Deutschen Musikfest? Ich kann diese Frage nur sehr schwer beantworten. Es gab viele persönliche Highlights für mich. Dazu gehören sicher die vielen hochkarätigen Konzerte. Aber sehr besonders war für mich auch, so viele Freunde aus der Blasmusikszene zu treffen. Oder Facebook-Freunde, denen ich bisher nur virtuell begegnet bin, endlich real zu treffen und kennen zu lernen.

Es gab zu viele Highlights und alle verarbeite ich in diesem und den beiden folgenden Blogbeiträgen. Ich lasse aber gerne einige Blasmusikblog-Leser, die in Osnabrück waren, zu Wort kommen. Alle beantworten im Folgenden die Frage: „Was war Dein persönliches Highlight beim Deutschen Musikfest?“ (Es gibt keine Gesetzmäßigkeit in der Reihenfolge. So wie sie mir bei mir eingetroffen sind…)

„Mein persönliches Highlight war das Konzert des Landesblasorchester Baden-Württemberg. Mit welch feiner Balance, Klang und Dynamik die 2 Sinfonien von Johan de Meij gespielt wurden hat mich beeindruckt. Die Hobbits waren traumhaft gespielt.“
Thomas Ratzek, Dirigent des Sinfonischen Blasorchesters Wehdel

Einer der Teilnehmer des Dirigentenwettbewerbs:

„Also, mein Highlight des Deutschen Musikfestes war wahrscheinlich die dritte (vorletzte Runde) des Dirigentenwettbewerbes. Man kann nicht jeden Tag mit einem solchen Orchester Musik machen. Ich war sehr beeindruckt von der Bläserphilharmonie Aachen. Ich hatte das Gefühl, dass wir uns sehr gut verstanden haben und es hat unglaublich viel Spaß und Freude gemacht mit denen Musik machen zu dürfen. Eine Erfahrung die ich nie vergessen werde. 
Natürlich ein Highlight war auch als bei der Preisverleihung mein Name erwähnt wurde, weil ich den Sonderpreis bekommen hatte. Ich bin der Jury so dankbar dafür.“
Leon Frantzen, Teilnehmer des Dirigierwettbewerbs, Student Blasorchesterdirektion am Konservatorium in Maastricht

„Mein absolutes Highlight war das Konzert des LBO Baden-Württemberg. Sowohl die Sinfonie Nr. 1, als auch die Uraufführung der neuen Sinfonie de Meij`s. Ich war mit der Spielgemeinschaft Mimbach/Rentrisch in Osnabrück und ich bin deren Dirigent.“
Daniel Peters

“Das Hören der Wettbewerbe der Kategorie 5 vom BDMV war klasse. Hier war es interessant den Unterschied zwischen der Publikumsmeinung und den Wertungsrichtern festzustellen. Warum Bad Säckingen unter 80 Punkte blieb ist für mich nicht nachzuvollziehen.”
Rainard Bunte, Dirigent der Blasmusik Sande

“Mein persönliches Highlight war unsere Teilnahme an der deutschen Meisterschaft. Am Ende langte es nicht zu dem Titel, aber die Teilnahme war  sehr gut. Des weiteren fand ich interessant , wie abwechslungsreich Blasmusik präsentiert wurde. Alle Sparten waren gut besetzt und es hat sehr viel Spaß gemacht, hier und dort zu zuhören. Ich spiele seit drei Jahren Trompete, vorher war ich im Holz zuhause mit Klarinette und Saxophon. Unser Verein ist das FMK Essen Kray, dort bin ich Musikerin und Instrumentenwartin bzw. Notenwartin.
Meinem Mann gefiel die Lasershow und die Vielfalt der Musik. Er ist Holzbläser und zweiter musikalische Leiter.”
Viele Grüße, Nadine Schuler

“Mein persönliches Highlight war das Big-Band Konzert der Bundeswehr!”
Simon Schweizer, Posaunist von Südbaden Winds

“Das Konzert des LBO Baden – Württemberg. So etwas ist einfach nicht zu wiederholen. Super fand ich aber auch das Konzert des LJBO Rheinland Pfalz.”
Jürgen Darkow, Flötist Sinfonisches Blasorchester Wehdel, Niedersächsische Bläserphilharmonie

“Mein persönliches Musikfest Highlight:
Neben den Erlebnissen und Gefühlen vor, während und nach dem Wertungsspiel war mein persönliches Highlight das Musikkorps der Bundeswehr mit ihrem Werk „70 Jahre Grundgesetz“. 
Wo das Orchester schon allein mit seinem Können beeindruckt, setzte das Werk von Guido Rennert dem ganzen noch die Krone auf. Unglaublich facettenreich und spannend geschrieben. Die Vertonung des Wirtschaftsaufschwungs, dem Wunder von Bern, die volksmusikalischen Elemente innerhalb der deutschen Blasmusik und ein Ende im Musical Stil von der Sängerin zu einer anhalten Gänsehautgedenkminute gesungen. Einfach grandios!
Aber – auch eine Vertonung der Aufarbeitung der letzten 70 Jahre nach der Naziherrschaft. 
Viel wichtiger, als die Komposition an sich ist die „Message“ die dieses Stück mit sich bringt. Ein Blasorchester ist keine politische Organisation – und selbst als Musikkorps der Bundeswehr ist es sicherlich nicht das Ziel sich in die Diskussion einzumischen, welcher politische Weg denn der richtige sei, die großen Probleme dieser Welt zu lösen.
Aber: Die Richtung, in die sich viele Staaten und Regierungen über die letzten Jahre bewegen, sollten einen sicherlich nachdenklich stimmen.
Populistische und nationalistische Töne sind an der Tagesordnung, man schottet sich ab, baut Mauern und Zäune – gegen Menschen.
America first, Brexit statt einiges Europa. Flüchtlingsdeal statt Meinungs- und Pressefreiheit. 
Der Horror des 2. Weltkriegs begann nicht in Auschwitz – er fing an mit populistischen Tönen – und vielen Leuten, die nur zu- oder weggeschaut haben.
Die Blasmusik ist nicht politisch. Aber das Musikkorps wollte erinnern. Musikalisch. Ganz eindeutig mein Highlight!”
Gordon Hein, Dirigent Südbaden Winds

“Mein DMF-Highlight war der unbändige Jubel und die riesige Freude unseres Jugendorchesters in dem Moment, als sie ihr Wertungsspiel-Ergebnis erfahren haben. Weil ich es ihnen so gewünscht habe, aber auch, weil Du in dem Moment weißt, dass damit auch der ganze ehrenamtliche Einsatz von Deinen Vorstandskollegen und Dir belohnt wird.
Was ich vom DMF mitnehme, ist aber viel mehr, nämlich das gute Gefühl, dass Blasmusik machen und Tuba spielen doch nicht so ein „beklopptes“ Hobby ist, wie es einem von unwissenden „Blasmusik-Muggels“  so oft andeutungsweise zu verstehen gegeben wird. Es war ein tolles Fest mit fast 15.000 Gleichgesinnten, auf dem ich viele alte Freunde getroffen habe und einige neue dazu gewinnen konnte. Dieses gute Gefühl wird mich durch den ganzen Sommer tragen.”
Gutgehen aus Gütersloh 
Peter Wiese
Musikverein Avenwedde e. V. von 1911
Jugendmusikkorps Avenwedde – Stadt Gütersloh – e. V.

Gerne könnt Ihr das Kommentarfeld weiter unten auf dieser Seite für Eure persönlichen Eindrücke des Deutschen Musikfestes 2019 in Osnabrück nutzen!

P. S. Dieser Beitrag zum Deutschen Musikfest 2019 in Osnabrück ist der 400. auf dem Blasmusikblog.com…

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Musik ist ein sehr wichtiger Bestandteil meines Lebens. Musizierende Menschen zusammen zu bringen meine Leidenschaft.

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