10 Repertoire-Empfehlungen für die effektive, abwechslungsreiche Einspielphase einer Probe

Verlosung der Partituren am Ende des Beitrags!

[Werbung | enthält Produktnennungen und Affiliate-Links]

Eine langweilige Probe beginnt mit der B-Dur-Tonleiter. Ich habe die Zeit, in der das Usus war, in meinen jungen Jahren noch miterlebt.

Eine spannende Probe beginnt mit einer effektiven und abwechslungsreichen Einspielphase, die direkte positive Auswirkungen auf den Orchesterklang, die Intonation, das Zusammenspiel, das Reaktionsverhalten der Musiker:innen auf den/die Dirigent:in und der Aufmerksamkeit allgemein hat.

Effektiv auch dahingehend, dass sich jede Musikerin und jeder Musiker mental und mit dem Instrument auf die Probe einstellt und ankommt. Effektiv aber auch darin, dass sich die Musiker:innen aufeinander einhören können. Mir als Piccolo-Spielerin sind diese Minuten gerade aus diesem Grund sehr wichtig. Von einem Dirigier-Dozenten habe ich einmal gehört, dass eine Probe dann langweilig ist, wenn sie vorhersehbar ist. Wenn der Dirigent / die Dirigentin vorhersehbar ist. Es ist also langweilig, sowohl wenn jedes Mal die B-Dur-Tonleiter herhalten muss, als auch wenn jedes Mal ohne Sinn und Verstand der gleiche Choral gespielt wird.

Das Thema Anfang und Einspielphase einer Probe habe ich auf dem Blasmusikblog schon einmal in einem Round-Up behandelt. 13 Dirigent:innen haben dazu ihre Erkenntnisse, Vorgehensweisen und Repertoire-Vorschläge aufgeschrieben:

Teil 1 – Joop Boerstoel und Stéphane Dellay
Teil 2 – Franco Hänle
Teil 3 – Marianne Halder und Dominik M. Koch
Teil 4 – Jochen Lorenz und Michael Meininger
Teil 5 – Gunnar Merkert und Alois Papst
Teil 6 – Joachim Pfläging und Philip Steffe
Teil 7 – Mathias Wehr und Wolfgang Wössner

In diesem Beitrag stelle ich Euch nun 10 Ausgaben vor, die Euch in der Einspielphase in unterschiedlichen Aspekten unterstützen, Abwechslung in die Probe bringen, qualitativ hochwertige Empfehlungen sind und von Persönlichkeiten stammen, die Ahnung haben.

30 Original Chorales and Warm-Ups – Philip Sparke

30 Original Chorales and Warm-Ups, Philip Sparke

Während viele Ausgaben dieser Art sowohl für die Einspielphase einer Probe als auch zur Verwendung beispielsweise im religiösen Rahmen konzipiert sind, handelt es sich bei Philip Sparkes 30 Original Chorales and Warm-Ups tatsächlich um Übungen, die gewisse Aspekte des Orchesterklangs und des Zusammenspiels schulen. Es gibt sechs Übungen, die Balance, Intonation, Ensemblespiel und Intervallbewusstsein verbessern. Je drei Übungen sind speziell für die Verbesserung von Artikulation und Flexibiliät geschrieben. Neue Tonarten und Taktarten sind Thema von weiteren vier Übungen. Die restlichen kurzen Stücke sind tatsächlich explizit als Choräle geschrieben, allerdings in schulendem Sinn. Es gibt keine Angaben zu Tempo und Dynamik in den 30 Chorales and Warm-Ups. Das gibt dem Dirigenten / der Dirigentin die Möglichkeit die Stücke flexibel zu verwenden, beispielsweise um die Aufmerksamkeit der Musiker:innen zu erhöhen, die Konzentration und das Reaktionsvermögen der Musiker:innen auf den Dirigenten zu steigern oder Agogik, Dynamik, Artikulation u. ä. zu üben.

Grundsätzlich sind die Übungen und Choräle vierstimmig instrumentiert. Die Stimmen sind so gesetzt, dass sie auch von kleinen Orchestern mit unvollständiger Besetzung verwendet werden können oder beispielsweise für verschiedene Ensemblebesetzungen: Klarinettenquartett, Saxophonquartett oder Blechbläserquartett.

Die 30 Original Chorales and Warm-Ups sind ein Set von Partitur und Stimmen.

Bestellmöglichkeit: 30 Original Chorales and Warm-Ups

Four Original Warm Ups – Bert Appermont

Four Original Warm Ups, Bert Appermont

Nach meinen Beobachtungen wird in den Dirigierkursen und -workshops der Hauptaugenmerk darauf gelegt, dass die Teilnehmer:innen lernen, wie ein Werk dirigiert wird. Selten stehen Methodik und Didaktik einer Probe, also wie das Orchester dazu gebracht wird, den Notentext korrekt und musikalisch umzusetzen, im Fokus. Und noch seltener – mir ist es noch nie begegnet – werden Methoden und Konzepte vermittelt, wie ein:e Dirigent:in langfristig bei einem Orchester Klangbeherrschung, Hörverhalten der Musiker:innen und die damit zusammenhängende Intonation, Artikulation und Umsetzung der korrekten jeweils geforderten Stilistik und nicht zuletzt auch die vom Komponisten vorgesehene Umsetzung der Phrasierungen verbessern kann. Um so wichtiger ist geeignetes Schulungsmaterial. Bert Appermont hat in seiner Eigenschaft als Dirigent und Juror erkannt, dass genau in oben genannten Disziplinen große Defizite bei den Orchestern bestehen. Das war seine Motivation, die Four Original Warm Ups zu konzipieren. Wichtig beim Komponieren der vier großen Übungen war ihm nicht nur der Lerneffekt, sondern dass das Lernen mittels diesen nicht langweilig ist. Zu jedem der vier Stücke gibt es von ihm Anweisungen für den/die Dirigent:in. In der Vorbereitung der Übungen lernt auch der/die Dirigent:in worauf es ankommt, wenn sich das Orchester langfristig qualitativ verbessern will. Im Set enthalten sind Partitur und Stimmen.

Bestellmöglichkeit: Four Original Warm Ups

A Collection of Chorales – Bert Appermont

A Collection of Chorales, Bert Appermont

Eine Ergänzung zu den oben beschriebenen Four Original Warm Ups bzw. eine konsequente Fortsetzung ist die Ausgabe A Collection of Chorales von Bert Appermont. Die 20 Choräle darin sind eine Mischung aus eigens komponierten Stücken und neuen Sätzen von traditionellen Liedern und Kirchenliedern. Im Mittelpunkt der Sammlung stehen die Verbesserung von Intonation, Phrasierung, Dynamik, Balance, Klang und Klangfarbe sowie Zusammenspiel und Tonsatz. Eine Übersichtstabelle zeigt die Tonarten sowie die beiden Hauptaspekte der verschiedenen Stücke. So steht z. B. der Choral “This is the Day” (Lobe den Herren den mächtigen König der Ehren) in F-Dur und die beiden Hauptaspekte Intonation und Phrasierung können damit geübt werden. Das Lied “The Flowers are Spleeping” (Die Blümelein sie schlafen) steht in As-Dur und ein Lerneffekt wird bei Phrasierung und Dynamik erzielt. Das komponierte Stück “Lullaby” steht in der durchaus schwierigen Tonart klingend C-Dur und übt Intonation, Balance, Klang und Klangfarbe. Und so weiter.

Bert Appermont belässt es nicht mit diesen wichtigen Angaben zur Auswahl der Stücke. Er gibt auch sehr detailliert Hinweise, wie die verschiedenen Aspekte geübt werden können. Somit füllt die Ausgabe A Collection of Chorales auch langfristig den Methodenkoffer eines Dirigenten / einer Dirigentin.

Diese Ausgabe enthält Partitur inklusive aller Stimmen.

Bestellmöglichkeit: A Collection of Chorales

66 Festive and Famous Chorales for Band – Frank Erickson

66 Festive & Famous Chorales, Frank Erickson

Diese bewährte Choralsammlung 66 Festive and Famous Chorales for Band von Altmeister Frank Erickson (*1923 †1996) ist für Dirigent:innen, die bereits wissen, wie an Hand von Chorälen das Orchester geschult werden kann. Es ist die Choralsammlung, die wir im Freiburger Blasorchester schon seit vielen Jahren verwenden. Bei Freuden- und Leid-Anlässen ist die Sammlung auch immer Fundgrube für den geeigneten Choral beispielsweise für unser Blechbläserensemble.

Die Sammlung enthält sieben Choräle aus alter Zeit, zwölf von Johann Sebastian Bach, fünf von berühmten Komponisten, sechs tradtionelle Lieder von den britischen Inseln, sieben berühmte Hymnen, sechs Melodien von großen Komponisten, sechs Choräle aus Amerika, sechs feierliche Stücke, vier Weihnachtschoräle, drei Stücke in Moll und vier moderne Choralstücke.

Der Autor gibt in der Partitur ausführliche Hinweise für die Besetzungsmöglichkeiten für kleinere Ensembles.

Bestellbestätigung: 66 Festive and Famous Chorales for Band

Tone Studies 1 und 2 – James Curnow

Die Tone Studies und die Tone Studies „2“ for Band sind aufeinander aufbauende Ausgaben mit jeweils Partitur und Stimmen.

Tone Studies for Band

Die Tone Studies for Band enthalten insgesamt neun Übungen, die teilweise schon vom Titel angeben, was darin geübt wird:

  • Unison Melodic Study
  • Chorale
  • Unison Chromatic Study
  • Gavotte
  • Chant and Response
  • Sarabande
  • Unison Interval Study
  • Ballad
  • Polychordal Prelude

Zu jeder Übung gibt es von James Curnow Hinweise für die Dirigent:innen. Der Text ist nur in Englisch abgedruckt. Die Übungen stehen in unterschiedlichen Tonarten.

Tone Studies 2 for Band James Curnow

Die Tone Studies „2“ for Band enthalten 12 Übungsstücke:

  • Unison Melodic Study
  • Chorale
  • Exchanges
  • Unison Melodic Study #2
  • Folk Song
  • Interval Study
  • Processional
  • Prelude on a Shaker Tune
  • Interval Study #2
  • Common Tone Prelude
  • Chromatic Study
  • Ballad

Und auch bei diesen Stücken stehen jeweils Hinweise für den/die Dirigent:in von James Curnow (in Englisch).

Zwei kleine Beispiele:

Interval Study: „Das Spielen von Intervallen scheint immer Intonationsprobleme und eine ungenaue Platzierung der Noten mit sich zu bringen. Diese Intervallstudie erfordert eine starke Atemunterstützung und gutes Zuhören. Die melodische Linie basiert vollständig auf aufsteigenden und absteigenden Intervallen. Ein gleichmäßiger Luftstrom ist notwendig, um sicherzustellen, dass sich die Stimmung nicht ändert, wenn die Musik auf- oder absteigt. In Takt 25 entstehen zusätzliche Stimmungsprobleme, wenn die Intervallstudie einer absteigenden chromatischen Skala gegenübergestellt wird. Dies könnte ein guter Zeitpunkt sein, um vor dem Lesen der Übung etwas zu singen.“

Prelude on a Shaker Tune: “Diese schöne Melodie mit geformten Noten (Resignation), die aus der Southern Harmony-Sammlung von 1835 stammt, zeichnet sich durch aufsteigende Terzen und nicht miteinander verbundene Dur- und Moll-Harmonien aus. Nutzen Sie die melodischen Linien und Akkordstrukturen, um sich auf die Stimmung in großen und kleinen Terzen sowie auf melodische und harmonische Zusammenhänge zu konzentrieren. Achten Sie auf den Tonartwechsel in Takt 37 und nutzen Sie diese Gelegenheit, um eine gute Atemunterstützung und sorgfältiges Zuhören während eines Tonartwechsels zu lehren. Das Stimmen gemeinsamer Akkordtöne wird auch die Gesamtintonation des Ensembles stärken.”

Ihr seht an diesen Beispielen, dass James Curnow aus langjähriger Erfahrung mit Schul-Blasorchestern weiß, auf was es in der Orchesterschulung ankommt und wie der Gesamteindruck eines Orchesters mittels gezielter Übungen verbessert werden kann.

Die Anweisungen für die Dirigent:innen in diesen beiden Ausgaben füllen – wie schon die Collection of Chorales von Bert Appermont – den Methodenkoffer eines Dirigenten. Nach der Verwendung dieser Ausgaben kann die Dirigentin bzw. der Dirigent auch entsprechend mit anderen Choralsammlungen umgehen. Diese Ausgaben schulen somit nicht nur das Orchester, sondern auch diejenigen, die vornedran stehen.

Bestellmöglichkeit: Tone Studies for Band
Bestellmöglichkeit: Tone Studies „2“ for Band

60 Warm-Up Chorales – Franco Cesarini

60 Warm-Up Chorales Franco Cesarini

Die 60 Choräle sind nicht von Franco Cesarini komponiert. Er stützt sich auf vorhandene Choräle und hat diese neu und mit Verstand gesetzt.

Es gibt jeweils 10 Choräle in klingend Des-Dur, As-Dur, Es-Dur, B-Dur, F-Dur und C-Dur.

Zur Verwendung der 60 Warm-Up Chorales gibt es von Franco Cesarini ausführliche Erklärungen und Hinweise, die ich hier gerne zitieren möchte:

  • Es gibt keine Tempo-Bezeichnungen. Das Tempo sollte eher langsam, aber nicht schleppend sein.
  • Die Bindebögen wurden bewusst weggelassen. Die Phrasen-Enden werden durch Fermaten oder Atemzeichen definiert. Die Akkorde an den Phrasenenden können gehalten werden, um die Intonation zu verfeinern.
  • Dynamikzeichen werden auch nicht angezeigt: auf diese Weise hat der/die Dirigent:in die Möglichkeit, die Musiker:innen auf seine Gesten aufmerksam zu machen und sie nach seinen Angaben reagieren zu lassen.
  • Pauken und das Glockenspiel sind hinzugefügt worden, um die Schlagzeuger während der Einspielphase nicht vollständig inaktiv zu lassen. Sie können jedoch weggelassen werden.
  • Die Choräle sind vierstimmig (SATB) angelegt und können auch in kleineren Ensembles gespielt werden.
  • Die vier Stimmen können in verschiedenen Kombinationen von Holz- oder Blechbläsern oder auch in gemischten Kombinationen gespielt werden.
  • Die Stimmen von Oboe, 3. Trompete, 3. Horn und 2. Posaune variieren von Stück zu Stück. Diese Hybridstimmen wurden geschrieben, um die Instrumente in einem komfortablen Umfang zu halten und die Akkorde an den Phrasen-Enden zu vervollständigen.
  • Zusätzlich zu diesen Kombinationen sind die Choräle so geschrieben, dass immer vollständige Akkorde in den Blechbläsern garantiert sind.
  • Bewusst wurden nur sechs Tonarten gewählt und alle in Dur. Ich bin davon überzeugt, dass ein Orchester, das in diesen sechs Tonarten intonieren kann, auch in allen anderen keine Probleme haben wird.
  • Für jede der folgenden Tonarten gibt es jeweils zehn Choräle: Des-Dur, As-Dur, Es-Dur, B-Dur, F-Dur und C-Dur.
  • Der/die Dirigent:in wählt drei oder vier Choräle der jeweils gleichen Tonart. Die effektivste Methode besteht darin, die Tonart entsprechend dem ersten Stück auszuwählen, das nach dem Einspielen geprobt werden soll.
  • Spielen Sie zunächst ein oder zwei Choräle und stimmen Sie dann das Orchester (mit dem Stimmgerät oder nach Ihren Wünschen).
  • Spielen Sie danach einen dritten Choral und arbeiten Sie sorgfältig daran, die Stimmung zu verfeinern.
  • Spielen Sie zum Schluss einen letzten Choral, um die Fortschritte zu überprüfen (es kann einer der vorherigen oder ein neuer Choral sein).
  • Spielen Sie die Choräle auf musikalische Weise und sensibilisieren Sie die Musiker:innen für die Phrasierung, die richtige Interpretation der Kadenzen, Rubato und Agogik. Machen Sie niemals etwas, ohne den musikalischen Aspekt in den Vordergrund zu stellen. Musik zuerst!
Inhalt 60 Warm-up Chorales
Inhalt 60 Warm-up Chorales

Die Auswahl der Choräle ist höchst interessant. Neben „üblichen Verdächtigen“ gibt es jede Menge Neuentdeckungen an Chorälen, was diese Sammlung extra spannend macht. Auch für Freuden- und Leid-Anlässe gibt es darin passende Stücke, die – z. B. wenn ein Ereignis unerwartet eintrifft – nicht extra geprobt werden müssen.

Trotz den Erklärungen von Franco Cesarini (siehe die Punkte oben) empfehle ich diese Sammlung zu Orchesterschulungszwecken nur denjenigen Dirigent:innen, die bereits wissen, wie die Arbeit mit Chorälen zielführend gelingt.

Normalerweise referiere ich ja nie an den Preis einer Ausgabe, aber zurzeit (Mai 2024) kostet das komplette Set mit Partitur und Stimmen unglaubliche 199,90 Euro. Sehr wenig für die vielen Choräle, die diese Ausgabe bietet!

Bestellmöglichkeit: 60 Warm-up Chorales

Rhythmic Warm Ups – Peter Kleine Schaars

Rhythmic Warm-ups Peter Kleine Schaars

In allen bisher vorgestellten und auch in den nachfolgenden Empfehlungen für die Einspielphase einer Probe stehen Klang, Intonation, Balance, Phrasierung und ähnliche mehr oder weniger melodische Aspekte des Zusammenspiels im Blickpunkt. Peter Kleine Schaars sieht die Notwendigkeit der rhythmischen und in gewisser Weise auch stilistischen Orchesterschulung. Wichtig für alle Blasorchester aber insbesondere für diejenigen, die viel oder überwiegend in der Unterhaltungsmusik – im Gegensatz zum konzertanten, sinfonischen Bereich – daheim sind.

Die Ausgabe ist sehr klug konzipiert. Ich zitiere das Vorwort von Peter Kleine Schaars:

„Viele Dirigenten haben es sich zur löblichen Routine gemacht, jede Probe mit einer Tonübung zu beginnen. Manche verwenden einen Choral, andere ein feierliches Werk aus dem weltlichen Repertoire. Nach dem Aufwärmen mit Klang- und Ansatzübungen folgt der übliche Ablauf: Die Probe beginnt und das Blasorchester übt die Werke, die einstudiert werden müssen.
Wenn Sie jedoch auch die rhythmischen Fähigkeiten Ihres Blasorchesters wöchentlich üben wollen, ist die Zeit nach den Tonübungen der ideale Zeitpunkt dafür.
Rhythmic Warm-ups bietet eine große Anzahl von effizienten Übungen für jedes Blasorchester, unabhängig von dessen Spielniveau. Sie können die zehn modernen fünfstimmigen Harmoniefolgen (A bis J) mit 36 rhythmischen Mustern kombinieren – damit stehen Ihnen 360 verschiedene Übungen zur Verfügung. Wo die Basslinie (Stimme 5) einen eigenen Rhythmus hat, werden die Übungen praktisch zu kleinen Liedern. Selbstverständlich können Sie die Harmoniefolgen mit Ihren eigenen Rhyhtmusmustern kombinieren (die zum Beispiel aus dem Repertoire, an dem Sie gerade arbeiten, stammen können).
Mithilfe von Rhythmusmustern, die mit “straight eights” (geraden Achteln) und “in swing” bezeichnet sind, bekommen Sie Ihr Blasorchester in allen rhythmischen Facetten populärer Musik fit. Durch die Notierung der gleichen Swing-Muster sowohl im 4/4-Takt als auch im 12/8-Takt, eröffnen die Rhythmic Warm-ups die Möglichkeit, sogar einem absolut klassisch ausgerichteten Blasorchester innerhalb von ein paar Proben etwas Swing-Feel zu vermitteln. Sie können die Rhythmusmuster 1-24 und auch die lateinamerikanischen Rhythmen im Schlagzeug mit Poprhythmen unterlegen, so lange sie stets in geraden Achteln ausgeführt werden. Die Muster 25-36 müssen von einem Swing-Groove unterstützt werden. Außerdem wurden einige Schlagzeugbeispiele hinzugefügt.
Es ist ratsam, jede Übung mit einer Fermate (auf einer ganzen Note) zu beenden.
Ich wünsche Ihnen und Ihrem Blasorchester viel Erfolg und Spaß mit Rhythmic Warm-ups.
Peter Kleine Schaars“

Peter Kleine Schaars ist übrigens der einzige Autor, der sehr explizit auch das Schlagzeug in die Einspielphase mit einbezieht.

Mit beispielsweise den A Collection of Chorales von Bert Appermont oder den 60 Warm-Up Chorales von Franco Cesarini, zusammen mit den Rhythmic Warm-ups von Peter Kleine Schaars, seid Ihr für eine sehr lange Zeit – jahrelang – für alle Eventualitäten in der Orchesterschulung eingedeckt und es wird über Monate hin nie langweilig in der Einspiel- und Aufwärmphase einer Probe!

Bestellmöglichkeit: Rhythmic Warm-ups

Symphonic Warm-Ups for Band – Claude T. Smith

Symphonic Warm-Ups for Band

Die Symphonic Warm-Ups for Band von Claude T. Smith sind in drei Abschnitte gegliedert:

  1. Tonleitern
  2. Etüden
  3. Choräle

Für die Verwendung der Tonleitern gibt es zwei Seiten mit Rhythmic Studies auf einem Ton. Auf diesen Seiten gibt es 24 jeweils achttaktige Rhythmusfolgen, die mit den Tonleitern kombiniert werden können. Die Tonleitern selbst sind als ganze Noten notiert. Es folgt eine rhythmische Variante mit Achteln in Dur und dann die dazugehörige Moll-Tonleiter. Ausgehend vom Grundton der Tonleiter gibt es dann noch die chromatische Tonleiter. Alle Varianten enden mit geschichteten Tönen, beispielsweise als Akkorde. Diese Übungen gibt es für die Tonarten C, F, B, As, Des, Ges, Ces, G, D, A, E mit – wie schon genannt – der dazugehörigen Moll-Tonleiter.
Es gibt 32 von Claude T. Smith komponierte kurze Etüden. Sie stehen in unterschiedlichen Tonarten (die gleichen, wie bei den Tonleitern), verschiedenen Taktarten – auch mit Taktwechseln innerhalb der Etüden – und sind eher rhythmischer Art. Teilweise sogar recht anspruchsvoll.

Der dritte Abschnitt der Sammlung enthält 24 Choräle und traditionelle Lieder. Die Auswahl ist sehr schön und anspruchsvoll:

  • A Mighty Fortress is Our God – Ein feste Burg ist unser Gott | Martin Luther
  • Eternal Father, Strong to Save | John Dykes
  • If I Should E’er Forsake Thee – (eventuell) O Haupt voll Blut und Wunden (Melodie wird bei J. S. Bach oft verwendet) | Hans Leo Hassler
  • Thine ist he Glory – Tochter Zion | Georg Friedrich Händel
  • Now Thank We All Our God – Nun danket alle Gott | Johann Crüger
  • Scarborough Fair – English Folk Song
  • The Spacious Firmament – Aus: Die Schöpfung | Franz Joseph Haydn
  • Ode to Joy – Ode an die Freude | Ludwig van Beethoven
  • Shenendoa – Sea Shanty
  • From All that Dwell Bleow the Skies – Lasst uns erfreuen (ohne Hallelujah)
  • God of Our Fathers | George Warren
  • Be Thou My Vision – Irish Melody
  • Old Hundreth | Louis Bourgeois
  • Praise to the Lord, the Almighty – Lobet den Herren
  • The Creed of Man | Claude T. Smith
  • Greensleeves – English Folk Song
  • Now Let Every Tongue Adore Thee – Wachet auf
  • Rejoice, Ye Pure in Heart | Arthur H. Messiter
  • O God, Our Help in Ages Past | William Croft
  • For All the Saints | R. Vaughn Williams
  • In Dulci Jubilo
  • Holy, Holy, Holy Lord God Almighty! | John Dykes
  • For the Beauty of the Earth | Conrad Kocher

Symphonic Warm-Ups for Band von Claude T. Smith ist alles in allem eine sehr anspruchsvolle Ausgabe, die nur für große Sinfonische Blasorchester gehobenen Leistungsstandes geeignet ist oder diejenigen Orchester, die diesen Weg gehen wollen. Partitur und Stimmen sind separat gemäß Besetzung bestellbar.

Bestellmöglichkeit: Symphonic Warm-Ups for Band

Band Coaching for Young Band – Isabelle Gschwend und Hans-Peter Blaser

Band Coaching for Young Band

Band Coaching for Young Band stellt quasi eine (fast) komplette Orchesterschule für junge Ensembles dar. Es wird auf fast alle Aspekte des Orchesterklangs und des Zusammenspiels eingegangen. Komplett würde sie nur noch Rhythmusübungen und stilistische Übungen in verschiedenen Variationen machen.
Aufgebaut ist diese Jugendorchesterschule in Übungseinheiten zu jeweils einem speziellen Thema, sogenannte „Units“. Band Coaching for Young Band lässt nicht nur das Orchester besser werden. Es ist eine große Quelle an Informationen und Wissenswertem für Dirigent:innen, die noch relativ wenig Erfahrung haben. Sie können – bei entsprechender Vorbereitung – mit dem Jugendorchester mitwachsen. Somit trifft Band Coaching for Young Band genau die richtige Zielgruppe, denn nicht selten werden vor die Jugendorchester die eher unausgebildeten, unerfahrenen Dirigent:innen gestellt.

Bestellmöglichkeit: Band Coaching for Young Band

371 vierstimmige Choräle – Johann Sebastian Bach

371 vierstimmige Choräle

Auf diese Ausgabe bin ich persönlich sehr stolz. Denn ohne meinen Input gäbe es sie nicht… Die Geschichte stammt aus meiner De-Haske-Zeit und geht so: Wir hatten im Markgräfler VBO unter Bernhard Volk als Einspielliteratur die 6 Bach Koraalen von Molenaar. Ich habe Jan de Haan gebeten, dass wir auch eine Ausgabe mit Bach-Chorälen erstellen sollten, aber mit anderen als in der Molenaar-Ausgabe und mehr als nur sechs. Wir wissen ja alle, dass die Sätze von Johann Sebastian Bach schlicht und genial sind. Als Grundlage für die Auswahl der Bach-Choräle legte ich Jan die Breitkopf-Ausgabe mit der Artikelnummer EB10 (heute EB8610) mit den 371 vierstimmigen Choräle von Johann Sebastian Bach für ein Tasteninstrument vor. Er schaute sich die Ausgabe an und sagte: „Die machen wir alle.“

Im Prinzip sind die 371 vierstimmigen Choräle nicht für die Einspiel- und Aufwärmphase einer Probe konzipiert, aber sie werden von sehr vielen Blasorchestern dafür verwendet.
In der Partitur gibt es viele Informationen zu den einzelnen Chorälen, aufgearbeitet von einem Musikwissenschaftler.
Die Ausgabe ist erhältlich als Partitur und den einzelnen Stimmen, die separat nach Besetzung bestellbar sind.

Bestellmöglichkeit: 371 vierstimmigen Choräle

Anmerkung

Auch wenn die Einspielphase mit einigen von oben genannten Repertoire-Empfehlungen quasi zur Fortbildung des Orchesters dienen, warne ich ausdrücklich alle Dirigent:innen davor, daraus eine theoretische Lehrstunde zu machen. Die Musiker:innen kommen in die Proben zum Musizieren und nicht dem Monolog eines “Lehrers” zuzuhören. Der/die Dirigent:in muss in der Lage sein, zu zeigen, was er hören möchte. Die Einspielphase kann auch dahingehend den/die Dirigent:in ausbilden, in dem er bzw. sie übt, wie was mit Taktstock, Händen und Körpersprache angezeigt werden kann. Wird der gewünschte Effekt im Orchester nicht erzielt, kann es sein, dass es an mangelnder Aufmerksamkeit der Musiker:innen liegt. In weit mehr Fällen jedoch liegt es daran, dass die Gesten des/der Dirigent:in das Gewünschte nicht zielführend vermitteln.

Ich verlose jeweils eine Partitur pro Ausgabe!

Das sind die Regeln, um eine Partitur zu gewinnen:

  • Jeder kann nur eine Partitur gewinnen. Du musst Dich entscheiden welche!
  • Schreib Deine Wunsch-Partitur (nur eine!) weiter unten auf dieser Seite in die Kommentare!
  • Gibt es mehrere Wünsche pro Partitur entscheidet das Los.
  • Den Wunsch auf Facebook anzugeben ist sinnlos. Es können nur Personen gewinnen, die sich die Mühe machen, sich anzumelden und hier auf dem Blasmusikblog kommentieren.
  • Die Verlosung läuft bis einschließlich 29. Juni 2024. Am 30. Juni 2024 werden die Gewinner:innen gezogen!

Für die Verlosung der Partituren danke ich Hal Leonard Europe, Alfred Music und der Edition hpb.

Die Titel sind wie immer mit Links unterlegt. Mit einem Klick auf den Titel gelangt Ihr zum entsprechenden Produkt im Hebu-Online-Shop. Solltest Du dann eine Bestellung bei Hebu tätigen, fließt ein kleiner Beitrag auf mein Konto. Dies hilft mir, die Kosten des Blasmusikblogs zu decken. Vielen Dank dafür.

Alexandra Link

Musik ist ein sehr wichtiger Bestandteil meines Lebens. Musizierende Menschen zusammen zu bringen meine Leidenschaft.

    56 thoughts on “10 Repertoire-Empfehlungen für die effektive, abwechslungsreiche Einspielphase einer Probe

    • 1. Juni 2024 at 20:14
      Permalink

      Band Coaching for Young Band

      Reply
      • 2. Juni 2024 at 8:38
        Permalink

        60 Warm-up Chorales — Franco Cesarini

        Reply
        • 3. Juni 2024 at 22:56
          Permalink

          Band Coaching for Young Band – Isabelle Gschwend und Hans-Peter Blaser

          Reply
    • 1. Juni 2024 at 23:34
      Permalink

      Ich fand deinen Beitrag und deine Zusammenfassung sehr lesenswert. Danke für deine Mühe!
      „Rhythmic Warm-Ups“ von Peter Kleine Schaars kenne ich persönlich noch nicht, daher würde mich dieses Werk reizen und ich mich über eine Partitur freuen. Viele Grüße

      Reply
    • 2. Juni 2024 at 8:40
      Permalink

      Hallo Alexandra, vielen Dank für deinen Beitrag.
      Die 371 Choräle vierstimmigen Choräle würden mich interessieren.

      Lg aus Oberösterreich,

      Reply
    • 2. Juni 2024 at 10:31
      Permalink

      Vielen Dank für diesen spannenden Beitrag! Ich interessiere mich sehr für gute und abwechslungsreiche Einspielübungen. Ich vergleiche das immer gerne mit Sport. Da wärmt man sich ja auch erst auf und legt dann los. ☺️
      Persönlich würde ich mich sehr über „30 Original Chorales and Warm-Ups“ von Philip Sparke freuen.
      Musikalische Grüße!

      Reply
      • 2. Juni 2024 at 21:22
        Permalink

        Für abwechslungsreiches Aufwärmen würde ich mich sehr freuen über:

        Symphonic Warm-Ups for Band – Claude T. Smith

        Reply
    • 2. Juni 2024 at 10:57
      Permalink

      Vielen Dank für die tolle Aktion und die vielen hilfreichen Infos.

      30 Original Chorales and Warm ups – Philip Sparke

      Reply
    • 2. Juni 2024 at 11:06
      Permalink

      Hallo Alexandra,
      mich interessieren die Rhythmic Warm Ups von Peter Kleine Schaars.
      Liebe Grüße
      Ruth

      Reply
    • 2. Juni 2024 at 11:38
      Permalink

      Hallo Alexandra,
      toller Artikel und eine schnelle Übersicht.
      Ich persönlich würde mich für die “66 Festive and Famous Chorales for Band von Frank Erickson” freuen, welche ihr in Freiburg verwendet.

      Grüße aus Hammelburg
      Jürgen

      Reply
    • 2. Juni 2024 at 12:25
      Permalink

      60 Warm-Up Chorales – Franco Cesarini

      Reply
    • 2. Juni 2024 at 12:59
      Permalink

      30 Original Chorales and Warm-Ups – Philip Sparke
      Da wir auch verschiendene Ensembles wie z.B. ein Saxophonquartett haben, halte ich diese Warm-Up für uns als ideale Bereicherung unserer Probenarbeit.

      Reply
    • 2. Juni 2024 at 14:20
      Permalink

      30 Original Chorales and Warm-Ups – Philip Sparke

      Reply
    • 2. Juni 2024 at 15:03
      Permalink

      Vielen Dank für diesen informativen Beitrag. Ich würde mich freuen, eine Partitur von “371 vierstimmige Choräle” zu erhalten.
      Ganz viele Grüße aus Sachsen

      Reply
    • 2. Juni 2024 at 15:34
      Permalink

      Eine tolle Idee – einige Werke kenne ich noch nicht. Wie immer sehr informativ 🙂

      Wenn, dann 66 Festive and Famous Chorales for Band – Frank Erickson

      Reply
    • 2. Juni 2024 at 15:39
      Permalink

      Rhythmic Warm Ups von Peter Kleine Schaars würde mich sehr interessieren.

      Reply
      • 3. Juni 2024 at 13:13
        Permalink

        Interessanter und wertvoller Beitrag.
        Ich wäre an
        ‘Band Coaching for Young Band – Isabelle Gschwend und Hans-Peter Blase’
        interessiert.

        Reply
      • 3. Juni 2024 at 18:15
        Permalink

        Würde mich über “A collection of Chorals” von Bert Appermont freuen!

        LG aus Südtirol,

        Fabian Gottardi

        Reply
    • 2. Juni 2024 at 16:16
      Permalink

      60 Warm-Up Chorales – Franco Cesarini finde ich sehr interessant. Die Zusammenfassungen fand ich sehr lesenswert, da ist viel Hintergrundwissen zusammengetragen worden. Das man die Choräle auch in Kleinbesetzung spielen kann ist ein großer Vorteil
      Viele Grüße
      Martin

      Reply
    • 2. Juni 2024 at 16:26
      Permalink

      Die „Rhythmic Warm-Ups“ von Peter Kleine Schaars würden mich interessieren.
      Grüße Volker

      Reply
      • 2. Juni 2024 at 19:25
        Permalink

        Hallo Alexandra, ich wäre gerne in der Verlosung zu den ‘Rhythmic Warm Ups’ von Peter Kleine Schaars.
        Liebe Grüße
        Norbert

        Reply
    • 2. Juni 2024 at 16:30
      Permalink

      Für meine Truppe fände ich die “60 Warm-Up Chorales – Franco Cesarinials” als Bereicherung der Einspielphase.

      VG
      Peter

      Reply
    • 2. Juni 2024 at 16:43
      Permalink

      Danke für die tolle zusammenfassung. Ich würde mich über Appermomz „A Collection of 20 chorals“ freuen!

      Reply
    • 2. Juni 2024 at 17:18
      Permalink

      Hallo Alexandra,

      wir spielen fast nur die Choräle /selten mal die anderen Dinge von Symphonic Warm-Ups for Band, seit gut 2 Jahren .

      Daher würde ich mir

      66 Festive and Famous Chorales for Band

      wünschen

      Viele Grüße
      Ariane

      Reply
    • 2. Juni 2024 at 18:29
      Permalink

      371 vierstimmige Choräle

      Reply
    • 2. Juni 2024 at 19:31
      Permalink

      würde gerne die Partitur zu:
      Band Coaching for Young Band – Isabelle Gschwend und Hans-Peter Blaser
      gewinnen, wäre ein toller Beginn für meine Jugendorchester-Proben

      Reply
    • 2. Juni 2024 at 19:46
      Permalink

      Um etwas mehr Abwechslung in die Ankommenszeit meiner Probe zu bekommen und gleichzeitig das Orchester rhythmisch zu schulen, würde ich mich für die Rhythmic Warm-Ups von Peter Kleine Schaars interessieren.
      Viele Grüße, Christiane

      Reply
    • 2. Juni 2024 at 20:53
      Permalink

      Hallo Alexandra,
      an der Verlosung nehme ich gerne teil und wähle hierfür aus “371 vierstimmige Choräle – Johann Sebastian Bach”
      LG Christoph

      Reply
    • 2. Juni 2024 at 22:56
      Permalink

      Für wären die “371 vierstimmige Choräle” interessant nicht nur fürs Orchester, sondern für mein Saxofonquartett

      Grüße
      Matthias

      Reply
    • 2. Juni 2024 at 23:15
      Permalink

      Hallo Alexandra
      wie so oft sind deine Beiträge eine wahre Fundgrube. Unsere Schlagzeuger würden sich freuen beim Einspielen kein Buch lesen zu müssen 😉
      Deshalb wäre „ 60 Warm-Up Chorales – Franco Cesarini“ was für unseren Verein.
      Viele Grüsse, Jens

      Reply
    • 3. Juni 2024 at 8:02
      Permalink

      Vielen Dank für die Möglichkeit!

      60 Warm-Up Chorales – Franco Cesarini

      Reply
    • 3. Juni 2024 at 8:38
      Permalink

      30 Original Chorales and Warm-Ups – Philip Sparke

      Reply
    • 3. Juni 2024 at 8:51
      Permalink

      Hallo Alexandra,

      schöner Beitrag! Mich interessieren die Four Warm-Ups von Appermont.
      Herzliche Grüße

      Reply
    • 3. Juni 2024 at 11:20
      Permalink

      60 Warm-Up Chorales – Franco Cesarini

      Reply
    • 3. Juni 2024 at 11:23
      Permalink

      Guten Morgen Alexandra,

      auch ich habe Interesse an den 60 Warm-Up-Chorals von Franco Cesarino.

      Danke für diesen sehr gut gemachten Beitrag, so oder so ein Gewinn!

      Gruß Jürgen Haller

      Reply
    • 3. Juni 2024 at 11:24
      Permalink

      Ich würde mich freuen über: 371 vierstimmige Choräle – Johann Sebastian Bach

      Reply
    • 3. Juni 2024 at 12:38
      Permalink

      66 Festive and Famous Chorales for Band – Frank Erickson

      Reply
    • 3. Juni 2024 at 15:02
      Permalink

      Hallo Alexandra,
      Ich interessiere mich sehr für die Partitur der „Rhythmic Warm-Ups“ von Peter Kleine Schaars.
      Nachdem ich selbst auch schon Einspielübungen für die erste Warm- und Einspielphase konzipiert habe, bin ich an diesem Thema, das ja durchaus kontrovers diskutiert wird, generell sehr interessiert .

      Schöne Grüße

      Reply
    • 3. Juni 2024 at 15:41
      Permalink

      Hallo Alexandra,
      die „Rhythmic Warm-Ups“ von Peter Kleine Schaars finde ich ganz interessant und würde gerne mehr damit machen. Viele Grüße

      Reply
    • 3. Juni 2024 at 15:55
      Permalink

      Hallo,
      empfehlen kann ich noch folgendes:
      Peter Loel Boonshaft, Chris M. Bernotas
      Ensemble Development for Young Concert Band oder Concert Band

      Beides sehr brauchbar!

      MEin Wunsch: A Collection of Chorals – Appermont.
      Grüße

      Reply
    • 3. Juni 2024 at 16:30
      Permalink

      60 Warm-Up Chorales wären super!
      Danke für die Tipps und schöne Grüße

      Reply
      • 3. Juni 2024 at 18:02
        Permalink

        Ich würde die Bach-Choräle nehmen! Unser wir sind schon länger auf der Suche nach Alternativen… dein Beitrag hat mich wieder daran erinnert… danke für deine Inputs!

        Reply
    • 3. Juni 2024 at 18:58
      Permalink

      Hallo Alexandra,
      mich interessieren die Rhythmic Warm Ups von Peter Kleine Schaars.
      Liebe Grüße
      Birgit

      Reply
    • 4. Juni 2024 at 8:22
      Permalink

      Die Symphonic Tune ups sowie die Bach Choräle nutzen wir seit Jahren und wir können sie wirklich nur weiterempfehlen.
      Für unser Nachwuchsorchester interessieren wir uns für Band Coaching for Young Band und würden uns über eine Partitur sehr freuen. Herzliche Grüsse aus Bad Freienwalde!

      Reply
    • 4. Juni 2024 at 12:51
      Permalink

      Ich hätte Interesse an der Partitur zu “371 vierstimmige Choräle – Johann Sebastian Bach”

      Reply
    • 6. Juni 2024 at 1:20
      Permalink

      Mich würden die 371 Vierstimmigen Choräle sehr interessieren da ich sie mal live bei einer Einspielprobe des Musikkorps der Bundeswehr hören durfte.

      Reply
    • 8. Juni 2024 at 13:36
      Permalink

      Ich hätte Interesse an Ton Studies for Band von James Curnow.

      Reply
    • 8. Juni 2024 at 13:58
      Permalink

      Hallo Alexandra,
      da ich mit junggebliebenen Musikern arbeite sowie mit Jugendlichen, würde mich das Band Coaching for Young Band interessieren. Für neue Anregungen bin ich immer gerne zu begeistern. Deinen Beitrag fand ich sehr spannend.
      VG Jasmin

      Reply
    • 8. Juni 2024 at 23:26
      Permalink

      Hallo
      Danke für den interessanten Beitrag. Die Symphonics haben wir bereits und nutzen hauptsächlich den dritten Teil mit den Chorälen, das abwechselnd mit einem Werk, das hier gar nicht dabei ist. “Basic Training for Concert Band” aus dem Bravo Verlag. Damit können wir recht gut Harmonie und Rhythmik zu Beginn kalibrieren.

      Sollte ich Losglück haben, würde ich mir für meinen Verein die “66 Festive and Famous Chorales for Band von Frank Erickson” wünschen. Die würden gut zu unserer kleineren Besetzung passen und einige Lücken in den Chorälen auch für so manche “dörfliche alltägliche” Gelegenheiten füllen und uns neuen Input bringen.

      Reply
    • 9. Juni 2024 at 21:11
      Permalink

      Super Zusammenfassung!
      371 vierstimmige Choräle – Johann Sebastian Bach

      Reply
    • 10. Juni 2024 at 10:18
      Permalink

      Hallo!
      Wir würden uns sehr über *30 Original Chorales and Warm-Ups von Philip Sparke* freuen!
      Vielen Dank für die große Anzahl an wertvoller Beiträge!

      Reply
    • 10. Juni 2024 at 19:51
      Permalink

      Tone Studies 1 und 2 – James Curnow

      Reply

    Schreibe einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert